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Prof. Dr. Frank Rövekamp

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Christine Liew, M.Litt.
0621-5203-423

Sekretariat
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12. Oktober 2012

Afrika

13. Oktober 2012

Chinesisch
非洲 Fēizhōu

Japanisch
アフリカ Afurika

Nicht nur China hat den wirtschaftlich aufstrebenden Schwarzen Kontinent (黑色大陆 hēisè dàlù) im Visier. Während es in vielen Ländern Afrikas inzwischen massive anti-chinesische Vorbehalte gibt, erfreuen sich Brasilianer und Inder eines positiven Ansehens. Brasilien und Indien wollen Fuß fassen und verweisen auf ihre engen Bande mit Afrika:
  • Indien (印度 Yìndù) verweist darauf, dass Nationalheld Gandhi (甘地 Gāndì) einst in Südafrika (南非 Nánfēi) Zuflucht fand und Indien stets die anti-kolonialen Freiheitsbewegungen unterstützte.
  • Brasilien (巴西 Bāxī) betont, dass etwa die Hälfte der Brasilianer afrikanische Wurzeln haben. Von Vorteil ist natürlich auch, dass in Angola (安哥拉 Āngēlā), Mosambik (莫桑比克 Mòsāngbǐkè) und den Kapverdischen Inseln (佛得角 Fódéjiǎo) Portugiesisch (葡萄牙语 Pútáoyáyǔ) gesprochen wird.
So betonen Brasilien und Indien - beide mit China im Schwellenländer-Bündnis BRICS (金砖 Jīnzhuān) verbunden - immer wieder, dass ihre Interessen nicht nur auf Rohstoffausbeutung und Absatzmärkte zielen.
  • Brasiliens Ex-Präsident beteuerte 2010 „Wir wollen nicht als Imperialisten auftreten.“ In seiner Amtszeit (2003-2010) wurden 19 neue Botschaften in Afrika eröffnet.
  • Indiens Premier sagte den „afrikanischen Brüdern und Schwestern", dass Indien lokale Arbeiter engagieren wolle, ein indirekter Seitenhieb auf China, das Hunderttausende chinesischer Arbeiter nach Afrika brachte. Indien möchte vor allem bei der Zusammenarbeit auf dem Bildungssektor ein Zeichen setzen und will 100 Ausbildungsstätten mit den Schwerpunkten Landwirtschaft und Informationstechnologie errichten. Tausende afrikanischer Stipendiaten lernen in Indien, zudem wurden virtuelle Ausbildungsgänge für Afrikaner geschaffen.

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