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23. März 2012

Tischtennis

5. Mai 2014

Chinesisch
乒乓求 pīngpāngqiú (ping + pong + Ball)

Japanisch
卓球 takkyū (Tisch + Ball)
ピンポン  pinpon (ping + pong)

Das 1:3 im Finale gegen den nunmehr 19-maligen Rekordweltmeister China beendete die Hoffnungen auf eine Wachablösung durch das vermeintlich beste deutsche Team, das es bisher gab. Auch Chinas Damen spielten stark. Sie holten mit einem 3:0 gegen Gastgeber Japan ebenfalls ihr 19. WM-Gold.

Wenige Stunden nach einem Erdbeben, das die DTTB-Spieler in der Nacht im 27. Stock ihres Hotels überrascht hatte, konnte ausgerechnet Boll nicht seine Top-Leistung abrufen. Der deutsche Trainer Jörg Roßkopf sieht China in einer andere Liga als der „ganze Rest der Welt, wovon wir aber die Besten sind".

Die Europameister-Auswahl qualifizierte sich durch ein schwer erkämpftes 3:1 gegen Gastgeber Japan für das Endspiel. Schon bei den Titelkämpfen in Moskau vor sechs Jahren sagte Timo Boll nach einem dreieinhalbstündigen Krimi: „Eigentlich kann man die Spiele gegen Japan gleich bei 2:2 beginnen. Den Rest könnte man sich sparen.

Die 59. Tischtennis-Weltmeisterschaft 2014 für Mannschaften wurden im Yoyogi National Gymnasium (国立代々木競技場 Kokuritsu Yoyogi Kyōgijō = Nationale Sporthalle Yoyogi) und Tokyo Metropolitan Gymnasium (東京体育館 Tōkyō Taiikukan = Sporthalle Tokyo) ausgetragen.

Geschichte

Erster chinesischer Tischtennisweltmeister war Róng Guótuán (容国团), der 1959 in Dortmund (多特蒙德 Duōtèméngdé) die Männerkonkurrenz für sich entschied. Danach begann die Vorherrschaft der Chinesen im Tischtennis, die bis heute andauert.

Epochen der Vorherrschaft

bis 1953 Europa (bei den Herren Ungarn)
1954 – 1959 Japan
1961 – 1971 China bei den Herren, Japan bei den Damen
1975 – 1987 China
1989 – 1993 Schweden bei den Herren
seit 1997 China

Deutsche Teilnehmer

Einer der bekanntesten nichtchinesischen Tischtennisspieler ist Timo Boll (蒂莫•波尔  Dìmò Bō’ěr), dessen Namen die Chinesen aber nicht so richtig aussprechen können. Dachte man nicht eigentlich, die Chinesen würden aus jedem „R“ ein „L“ machen? Aber hier ist es gerade umgekehrt.

Dann gibt es natürlich noch den gebürtigen Ukrainer Dimitrij Ovtcharov (Дмитро Овчаров), der - wie Timo Boll - für kurze Zeit in der Chinesischen Super League (中国乒乓球超级联赛 Zhōngguó Pīngpāngqiú Chāojí Liánsài) spielte.

Trainerin des deutschen Frauenteams ist Jie Schöpp (chinesisch: 施婕 Shī Jié) aus der Stadt Bǎodìng (保定) in der nordchinesischen Provinz Héběi (河北), die nach Deutschland auswanderte, weil sie im chinesischen Team nicht zum Zug kam.

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