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08. März 2012

erneuerbare Energie

8. März 2012

Japanisch
再生可能エネルギー saisei kanō enerugī (Wiedergeburt, Regeneration + Fähigkeit + Energie)

Chinesisch
可再生能源 zàishēng néngyuán (können + regenerieren + Energie + Quelle)

„Die knapp 150 Bewohner des Dorfes Feldheim [フェルトハイム Ferutohaimu] in Brandenburg [ブランデンブルク Burandenburuku] können das Wort ‚Fukushima‘ [福島] nicht mehr hören. Denn ständig kommen Besucher aus Japan, die sehen wollen, wie die Dörfler mit Hilfe von Wind [風力エネルギー fūryoku enerugī, Windenergie] und Biogas [バイオガス baiogasu] die Energie [エナージー enājī] für ihren Bedarf selbst herstellen. Feldheim gilt den japanischen Gästen sozusagen als Gegenentwurf zu Fukushima.“
(Peter Gärtner in der Rheinpfalz vom 8. März 2012, S. 3)

Feldheim ist ein Stadtteil von Treuenbrietzen, bekannt durch den Boxer (ボクサー bokusā) Henry Maske (ヘンリー・マスケHenri Masuke) und das Lied „Sabinchen war ein Frauenzimmer“:
„Da kam aus Treuenbrietzen
Ein junger Mann daher,
Der wollte so gerne Sabinchen besitzen
Und war ein Schuhmacher.“

Der Gemeindeteil Feldheim ist das das bisher einzige Dorf in Deutschland, das energieautark ist. 37 Haushalte mit 145 Einwohnern bekommen Strom und Wärme aus eigener Produktion. Und es ist auch noch Strom übrig, der ins Netz eingespeist wird. Er wird aus 43 Windkraftanlagen sowie einer Biogasanlage gewonnen. Für besonders kalte Tage steht zusätzlich ein Holzhackschnitzel-Kraftwerk zur Verfügung.

Die Washington Post berichtet über den Besuch aus Japan:

„Das energieautarke Dorf Feldheim lockt seit Jahren interessierte Besucher aus der ganzen Welt an. Einen bemerkenswerten Besucheranstieg konnte in den letzten Monaten aus Japan verzeichnet werden. Seit den tragischen Ereignissen vom Februar 2011 [März 2011?] macht man sich auch in dem ostasiatischen Land zunehmend Gedanken darüber, wie eine sichere Energieversorgung auch ohne Atom, Kohle & Co. etabliert werden kann. Ein besonders denkwürdiger Besuch aus dem Land der aufgehenden Sonne fand erst Ende November 2011 statt: Eine Gruppe von Betroffenen der Fuskushima-Katastrophe, begleitet vom japanischen Filmstar Taro Yamamoto [山本 太郎 Yamamoto Tarō], erkundigte sich in Feldheim über alternative Energiequellen.“
(http://www.neue-energien-forum-feldheim.de/index.php?option=com_content&view=article&id=72&Itemid=62&lang=de)

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