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Institutsleitung
Prof. Dr. Frank Rövekamp

Stellvertr. Leitung / Studienberatung
Christine Liew, M.Litt.
0621-5203-423

Sekretariat
Conny Scheurer
0621-5203-410

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01. Juni 2011

Inflation

3. Juni 2011

Chinesisch:
通胀 (tōngzhàng)

通货膨胀 (tōnghuò péngzhàng)

通 (tōng) hindurchgehen
货 (huò) Waren
膨 (péng) geschwollen
胀 (zhàng) aufgebläht

Japanisch:
インフレ (infure)

インフレーション (infurēshon) englisch: inflation

 

Gutel Lat ist teuel.
Die Ära chinesischer Billigproduktion  neigt sich dem Ende zu. Seit 1999 sind die Löhne um über 300 Prozent gestiegen. Damit können auch die Kostenvorteile schwinden.

„In Europa mag die Botschaft verheißungsvoll klingen. So langsam ist Schluss mit billig, billig in China. In dem Land, das so manchen heimischen Betrieb mit Schleuderpreisen in die Knie gezwungen hat, steigen die Löhne - und mit ihnen die Preis e chinesischer Produkte. Das lässt schnell Fantasien über einen prosperierenden Absatzmarkt mit 1,3 Milliarden Konsumenten erblühen."

(Financial Times Deutschland vom 1. Juni 2011, S. 1)

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