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Institutsleitung
Prof. Dr. Frank Rövekamp

Stellvertr. Leitung / Studienberatung
Christine Liew, M.Litt.
0621-5203-423

Sekretariat
Conny Scheurer
0621-5203-410

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12. Mai 2011

Aufenthaltserlaubnis

11. Mai 2011

Chinesisch:
居留证 bzw. 居留證 (jūliú zhèng)

居 (jū) bleiben, wohnen
留 (liú) wohnen, verweilen
证 (zhèng) Bestätigung, Zertifikat

Japanisch:
在留許可 (zairyū kyoka)

在留 (zairyū) Aufenthalt
許可 (kyoka) Erlaubnis, Bewilligung

Schwangere Chinesinnen überrennen die Krankenhäuser der einstigen britischen Kronkolonie.

„Vermittlern ist das Geschäftemachen strengstens verboten", heißt es auf einem Schild im Baptist Hospital [浸信會醫院] in Hongkong [香港]. Direkt daneben steht Ma Sheung-fong und prahlt wie großartig die Geschäfte laufen. Sie ist eine Art Krankenhausmaklerin. Ma organisiert Entbindungen [分娩] für chinesische Frauen in den privaten Krankenhäusern der einstigen britischen Kronkolonie. Für umgerechnet rund 1.500 Euro reserviert ihre Agentur Hong Kong Good Baby [好孩子] ein Bett, sorgt eine Woche lang für die medizinische Betreuung und bezahlt die Unterlagen, die nötig sind, damit das Kind seine Aufenthaltsgenehmigung [residence permit] erhält."

(Rahul Jacob in der Financial Times Deutschland vom 11. Mai 2011, S. 1)

haohaizi

Warum wollen so viele Chinesinnen ihr Kind in Hongkong zur Welt bringen?

Das hat mehrere Gründe: Jedes Kind, das in Hongkong geboren wird, erhält automatisch ein Bleiberecht und das wird ausgenutzt, da die rechtlichen und wirtschaftlichen Bedingungen in Hongkong nach wie vor besser als im Rest Chinas sind. Wenn sich in China einmal etwas herumgesprochen hat, dann rennen alle dorthin. So ist die Zahl der Geburten in Hongkong in den letzten zehn Jahren von 620 auf 33.000 hochgeschossen und die Hospitäler können den Ansturm kaum noch bewältigen, denn damit können die Chinesinnen auch noch die Einkindpolitik umgehen.

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