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Prof. Dr. Frank Rövekamp

Stellvertr. Leitung / Studienberatung
Christine Liew, M.Litt.
0621-5203-423

Sekretariat
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07. April 2011

Reisewarnung

7. April 2011

Japanisch:
旅行警告 (りょこうけいこく, ryokō keikoku)

旅行 (ryokō)  Reise
警告 (keikoku) Warnung

Chinesisch:
旅遊警示 (lǚyóu jǐngshì)

旅遊 (lǚyóu) Reise
警示 (jǐngshì) warnen

reisewarnungjapan

(http://www.reisewarnungen.org/)
 
Verärgerung der Japaner über Reisewarnungen
 
Die Besucherzahlen nach Japan stiegen vor kurzem noch um 27 Prozent an. Doch nach der Dreifach-Katastrophe sorgen massenhafte Stornierungen für einen Abstieg.
Die meisten Besucher kommen aus China und Südkorea. Mehr als 1,4 Millionen Chinesen besuchten Japan im vergangenen Jahr, an erster Stelle stehen die Südkoreaner mit 2,4 Millionen Besuchern. Die meisten Besucher kommen aus China. Doch die chinesische Regierung evakuierte Tausende ihrer Bürger in Bussen aus der Krisenregion und sprach eine Reisewarnung für den Nordosten [東北, Tōhoku] aus.
 
Die Japaner sind auch über die Regierungen der USA und Südkorea verärgert, die Reisewarnungen für das ganze Land aussprachen, anstatt nur für die Krisenregionen. Immer mehr Reiseveranstalter sagen Reisen nach Japan ab, aufgrund der unübersichtlichen Lage. Japan ist aber kein klassisches Urlaubsland, weshalb zum Zeitpunkt des Erdbebens kaum Touristen im Land waren.

Die Zahl der Geschäftsreisenden ist dagegen relativ hoch. Demnach befanden sich zahlreiche Mitarbeiter deutscher Firmen in Japan. Laut Pressemitteilungen fliegen viele der Firmen ihre Angestellten nun wieder nach Deutschland ein, nach aktuellsten Meldungen gab es bei dem Unglück keine deutschen Opfer.


Auswärtiges Amt warnt vor Reisen nach Japan

Nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan hat das Auswärtige Amt Bundesbürger vor Aufenthalten im Krisengebiet im Nordosten des Landes gewarnt. Generell rate die Bundesregierung von allen nicht erforderlichen Reisen nach Japan ab, sagte Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) in Berlin. Er empfahl zudem allen Deutschen in der Region um die beschädigten Atomkraftwerke von Fukushima, aber auch im Großraum um die Großstädte Tokio und Yokohama eine Ausreise zu prüfen.

(http://home.1und1.de/themen/reise/reisetipps/367ctd0/reisewarnung-fuer-japan/; Samstag, 12. März 2011)

Reisewarnungen für China (2008)

Reisenden wird empfohlen, sich ständig mit gebotener Aufmerksamkeit zu bewegen. Selbst an gut bewachten Plätzen wie dem Tian'anmen-Platz [天安门广场, Tiān'ānmén Guǎngchǎng] wurde ein Überfall, der einen Krankenhausaufenthalt nach sich zog, bekannt. Unbekannten Personen sollte kein Zugang ins Hotelzimmer gewährt werden, unter welchem Vorwand auch immer; im Zweifel bei der Hotelrezeption rückfragen.
Personenansammlungen und jede Art von Gedränge sind wegen der Gefahr von Taschendiebstählen zu meiden. Es wird empfohlen, Passkopien und Flugtickets im Hotel sicher zu deponieren und den Pass mit gültigem Visum stets mitzuführen, um sich bei Polizeikontrollen ausweisen zu können.

(http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html?nn=334554#doc334524bodyText1)

reisewarnung

Aktuelle Weltkarte der Reisewarnungen im Ampelschema aus http://www.reisewarnungen.org/ (grün: unbedenklich - gelb: na ja - orange: riskant - rot: unbedingt meiden)

China gibt Reisewarnung für München heraus (2009)

Chinesen, die gerade in München unterwegs sind, sollten besser vorsichtig sein - oder gar nicht erst in die Stadt fahren, rät das Außenministerium in Peking. Anlass für die Reisewarnung: Der Angriff von ‚Ostturkestanischen Elementen' [Uighuren] auf eine Reisegruppe aus China. ...

Am 7. Juli hatten Uiguren vor dem Rathaus gegen die Massaker in Ustturkestan demonstriert. Kurz eskalierte die Situation: Ein paar der Uiguren gingen auf eine chinesische Touristengruppe los, die den Marienplatz besichtigen wollte.
Touristen hätten sie auf chinesisch beschimpft und Fotos von ihnen gemacht
„Wir haben die jungen Leute gleich gefragt, warum sie so wild geworden sind", sagt Asgar Can, der Vizepräsident des Weltkongresses der Uiguren. „Sie sagten, die Touristen hätten sie auf chinesisch beschimpft und Fotos von ihnen gemacht."

(Abendzeitung, 12. Juli 2009; http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchen-china-gibt-reisewarnung-fuer-muenchen-heraus.aa3b4d3b-8cfa-42d8-b735-a9afa032ab9d.html)

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