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0621-5203-423

Sekretariat
Conny Scheurer
0621-5203-410

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Wir begrüßen unsere neue Dozentin für Koreastudien, Frau Shiny Park.

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30. März 2011

TEPCO

30. März 2011

東京電力株式会社  (Tōkyō denryoku kabushiki kaisha)

東京 (Tōkyō) östliche Hauptstadt, Tokyo
電力 (denryoku) Strom + Kraft = Elektrizität
株式 (kabushiki) Baumstumpf, Stamm + Typ, Modell = Aktie
会社 (kaisha) Firma, Gesellschaft
株式会社(kabushiki kaisha ) Aktiengesellschaft, abgekürzt: K.K.

Der Schlamperladen Tōden

Tōden (東電) ist der japanische Kurzname des Energieversorgungsunternehmens, das mit seiner Schlamperei, die Störfälle in Fukushima verursacht hat und das wir unter der englischen Abkürzung TEPCO (Tokyo Electric Power Company Incorporated) kennen.

 

100.000 oder 10.000.000?

"Der Betreiber des Atomkraftwerks, Tokyo Electric Power Company (Tepco), teilte mit, die Radioaktivität im Wasser im Turbinengebäude sei 100.000 Mal höher als normal - und nicht zehn Millionen Mal wie am Morgen vermeldet. Wegen der hohen Werte waren die fieberhaft an einer Reparatur des Meilers arbeitenden Techniker abgezogen worden."

(http://www.tagesschau.de/ausland/fukushima332-mobil_pic-1.html)

Der Fehler könnte etwas mit dem japanischen Zahlensystem zu tun haben:
十万 jūman = 100.000 (10 mal 10.000)
千万 senman = 10.000.000 (1.000 mal 10.000)

Patzen, abwiegeln, Kritik ignorieren

"Patzen, abwiegeln, Kritik ignorieren - und das über Jahre hinweg: Der japanische Atomkonzern Tepco hat zahlreiche Skandale verschuldet. Viel geändert hat er an seinem Umgang mit Krisen nicht. Das Fukushima-Desaster ist jetzt der traurige Höhepunkt des Missmanagements."

(http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,752419,00.html)

"Aus heutiger Sicht klingt es deshalb wie bittere Ironie, was Unternehmenssprecher Hiroyuki Kuroda im März 2004 versprochen hatte: Tepco habe "zahlreiche wertvolle Lehren" aus dem Skandal von 2002 gezogen. "Eine der wichtigsten ist, dass Informationen immer geteilt werden müssen."

Die Informationspolitik des Unternehmens der vergangenen zwei Wochen war das genaue Gegenteil: Die Firma unterrichtete die japanische Regierung wie in den Jahren zuvor offensichtlich stets nur darüber, was sich nicht mehr verheimlichen ließ."

(http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,752419,00.html; Markus Becker im Spiegel)

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