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18. Februar 2013

Yoko Ono

Japanisch
小野洋子 Ono Yōko (Familienname: Ono = kleines Feld + Ozean, Ausland + Kind)

Chinesisch
小野洋子 Xiǎoyě Yángzǐ (klein + wild + Ozean, Ausland + Kind)

„John Lennon liebte sie, manche Beatles-Fans hassen sie bis heute. Yoko Ono hat immer polarisiert. Dabei wird oft vergessen, was sie schon lange vor der Lennon-Ehe war: eine willensstarke Avantgarde-Künstlerin.

Andere wären unter dem Erbe des Ex-Beatle, den Anfeindungen der Fans und den Tiraden der Presse eingeknickt oder abgetaucht - Yoko Ono tat das Gegenteil. Seit dem Tod Lennons 1980 verteidigt sie seinen Nachlass, macht weiter Kunst, kämpft unermüdlich für den Frieden - und stöhnt auch im gehobenen Alter bei Konzerten animalische Laute ins Mikrofon. Heute wird Yoko Ono 80 Jahre alt.“
(Stern-Online: Die Promi-Geburtstage vom 18. Februar 2013: Yoko Ono)

Fragt man nach den berühmtesten Japanern, dann ist es weder der Kaiser noch ein Sumo-Ringer, sondern fast immer die japanisch-amerikanische Künstlerin Ono Yōko, die aber nicht durch ihre - bisweilen bizarren - Kunstaktionen bekannt wurde, sondern durch ihre Ehe mit dem Beatle John Lennon (ジョン レノン Jon Renon).

Ihre Mutter stammte aus einer wohlhabenden Bankiers-Familie, der Vater war ein ehemaliger Pianist, der für eine japanische Bank in San Francisco arbeitete.

„Nachdem Lennon 1970 aussteigt und sich die Band trennt, gibt es in den Augen vieler nur einen Grund dafür: Yoko Ono. Sie wird zur ‚Drachenfrau‘, zur ‚bösen Hexe im Beatles-Märchen‘.

Dabei, verteidigte Sir Paul McCartney sie kürzlich in einem Fernsehinterview, sei es nicht wegen Ono zum Aus gekommen. ‚Sie hat die Gruppe mit Sicherheit nicht auseinanderbrechen lassen, die Gruppe ist selbst auseinandergebrochen‘, sagte McCartney. Tatsächlich habe sie Lennon gut getan, ihn inspiriert.

Mit Ono wird der Musiker zum Hippie. Lennon singt mit Rauschebart und wallenden Gewändern Friedenslieder, Ono krächzt und schreit im Hintergrund.“
(Stern-Online: Die Promi-Geburtstage vom 18. Februar 2013: Yoko Ono)

 

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