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Prof. Dr. Frank Rövekamp

Stellvertr. Leitung / Studienberatung
Christine Liew, M.Litt.
0621-5203-423

Sekretariat
Conny Scheurer
0621-5203-410

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28. Januar 2013

Gesichtserkennung

Japanisch
顔認識 kaoninshiki (Gesicht + erkennen)
顔認識システム kaoninshiki shisutemu  (Gesicht + erkennen + englisch: system)

Chinesisch
人脸识别 rénliǎn shíbié (Mensch + Gesicht + erkennen + unterscheiden)
 
顔の写真の撮影を阻止する眼鏡
kao no shashin no satsuei o soshi suru megane
(Gesicht + Genitiv + Fotografie + Genitiv + Aufnahme + Objekt + verhindern + Brille)
(Bild: Zenback)

„Gesichtserkennung wird bald Teil des Alltags sein. In Verbindung mit Facebooks [フェイスブック Feisubukku] biometrischer Datenbank könnten sich Gesichter leicht Namen und Freundesnetzwerken zuordnen lassen. Der japanische Informatiker Isao Echizen [越前功 Echizen Isao] entwickelt Technik, um sich solcher Identifizierung zu entziehen. Echizen hat mit seinem Kollegen Seiichi Gohshi eine Art Tarnbrille konstruiert, die die Bildsensoren digitaler Kameras blendet (hier die Präsentation der Forscher als PDF-Dokument).

Infrarotlicht blendet Bildsensoren

 
Ihre Tarnbrille hat elf LED-Leuchten [発光ダイオード hakkō・daiōdo] eingebaut, die Licht mit einer Wellenlänge von 870 Nanometern aussenden (Infrarotbereich). Sensoren digitaler Kameras registrieren dieses Licht, das menschliche Auge nimmt es nicht wahr.

Mit so einer Tarnbrille fällt man unter Menschen also nicht weiter auf (zumindest, wenn die Forscher das Modell noch etwas kleiner als ihren Prototypen bauen), die Abbildung digitaler Kameras wird aber durch das ausgesendete Licht gestört.“

(Konrad Lischka im Spiegel Online vom 23. 1. 2013: Gesichtserkennung: Japanischer Forscher entwickelt Tarnbrille)
 

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