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18. Januar 2013

Reiseweltmeister

Chinesisch
世界旅游冠军 shìjiè lǚyóu guànjūn (Welt + Reise + Champion)

Japanisch
行旅の世界チャンピオン kōryo no sekai chanpion (Reise + Genitiv + Welt + Champion)

reiseweltmeister

„Mit den Weltmeistertiteln klappt es für die Deutschen in letzter Zeit nicht mehr so richtig. Beim Fußball wartet die Nation schon seit über zwei Jahrzehnten auf die Rückeroberung des Pokals, die deutsche Wirtschaft musste das Prädikat des Exportweltmeisters vor einigen Jahren den Chinesen überlassen und nun wird auch noch der deutsche Urlauber vom Thron verdrängt. Und erneut sind es die Chinesen, die den Deutschen den Rang ablaufen.

Da mögen die urlaubenden Teutonen zwar immer noch die schnellsten beim Besetzen der Pool-Liegen mit ihren Handtüchern sein, die Touristen aus dem Reich der Mitte geben dafür inzwischen insgesamt deutlich mehr Geld aus. Umgerechnet über 90 Milliarden Dollar machten ihre Reiseausgaben im vergangenen Jahr aus, eine Steigerung um rund 20 Prozent gegenüber 2011.

Die Deutschen brachten es dagegen ‚nur‘ auf 82 Milliarden Dollar, bei einem Plus von vergleichsweise geringen 3,5 Prozent. Da auch die US-Amerikaner sieben bis acht Prozent mehr ausgaben als im Vorjahr, führte dies dazu, dass Deutschland damit nun sogar auf Platz 3, hinter Chinesen und Amerikanern abrutschte.“
(Frank Stocker in der Welt vom 16. Januar 2013: Chinesen lösen Deutsche als Reiseweltmeister ab)

Welche Konsequenzen hat das für die Deutschen?

Chinesische Touristen sind für ihre Ausgabefreude bekannt. In Hongkong, Singapur oder Thailand werden sie in Geschäften bevorzugt behandelt. Europäer daneben müssen warten, bis sie drankommen. Meistens lassen sie sich ausführlich beraten, bevor sie zum Abschied sagen: „Ich muss mir das noch mal überlegen.“ In der Zwischenzeit hat der Chinese den halben Laden leergekauft.

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