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24. Oktober 2012

Japanisch 2.0

Japanisch 2.0 - Eine Lesetour durch Social Media und andere Welten

197 Seiten

Hamburg: Buske, 2012

ISBN: 978-3-87548-625-4

Inhalt

„Wer sich für Japan interessiert und Japanisch lernt, möchte auch in der Lage sein, dort Internet und Social Web zu nutzen. Mehr noch als in Deutschland wird in Japan mithilfe des Internets gelernt, geforscht und vor allem kommuniziert, es wird gebloggt, gechattet und getwittert. Der dabei verwendete Sprachstil wird gewöhnlich an keiner Schule unterrichtet. 
Das zweisprachige Textbuch ermöglicht nun den Einstieg in diesen Bereich der Kommunikation. Zu Themen wie der Erdbebenkatastrophe und den Reaktorunfall von Fukushima, Uni-Aufnahmeprüfung, Jugendarbeitslosigkeit, Partnersuche u.a.m. gibt es eine kurze informative Einleitung, gefolgt von einem Interview, der Wiedergabe eines Threads oder eines Blogs usw. Es werden nur Originaltexte aus dem Internet verwendet, sie vermitteln die im Netz und auf der Straße herrschende Umgangssprache. Anmerkungen geben Erläuterungen zur Grammatik oder vermitteln Hintergrundwissen.
Zusätzlich beinhaltet das Buch Zeitungsartikel zu unterhaltsamen Themen wie Mode, Manga oder Musik. Bei der Themenauswahl wurde insbesondere darauf geachtet, dass das Vokabular vielfältig ist und die Sätze nicht zu anspruchsvoll formuliert sind.

Vorwort

Briefe schreiben oder kurz mailen? Telefonieren oder lieber chatten, bloggen oder gleich twittern? Diese Fragen stellen sich Japaner kaum noch, sie nutzen vielmehr eifrig die offenen Kommunikationstechniken des Web 2.0. Bei Facebook und Konsorten ist nicht nur die jüngere Generation sozial komplett vernetzt. Über die sozialen Medien wird gelernt, geforscht und vor allem eifrig kommuniziert. Und das in einem Sprachstil, der gewöhnlich an keiner Hochschule unterrichtet wird.
Das vorliegende zweisprachige Buch bietet erstmals im deutschsprachigen Raum einen Einblick in das Japanisch des Web 2.0. Texte aus Chatrooms, Tweets, Blogs und anderen Internetveröffentlichungen handeln vom japanischen Alltag mit Jobsuche, Freizeitvergnügen oder auch dem Erdbeben vom März 2011. Dem Japanisch-Lernenden ermöglichen Original und parallel verlaufende Übersetzung eine selbstständige Erarbeitung dieser neuen Form der Kommunikation. Zahlreiche Erläuterungen erklären grammatikalische und inhaltliche Besonderheiten, umfangreiche Lesehilfen sorgen für einen ungebremsten Lesefluss. Der Leser erfährt hier einen virtuos-spielerischen Umgang mit dem Medium Japanisch, der nicht nur junge Lernende, sondern auch „alte Hasen" Japans fasziniert. Japan ist bereit für neue Kommunikationswege, ist Ihr Japanisch das auch?"
(September 2012, Christine Liew)

 

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