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24. Oktober 2012

Die Struktur der Chemieindustrie in Japan

roevekamp_1999_2Frank Rövekamp

Die Struktur der Chemieindustrie in Japan: Entwicklung und Analyse im internationalen Kontext und im Vergleich mit Deutschland

239 Seiten

Frankfurt: Peter Lang Verlag, 1999

ISBN: 978-3631339572

Kurzbeschreibung
Trotz ihrer großen Bedeutung zählt die Chemieindustrie nicht zu den Vorzeigebranchen Japans. Die Ursachen dafür liegen in den Wirkungen des japanischen Unternehmenssystems. Diese fördern bestimmte Industriestrukturen, die sich zwar für einige Branchen - etwa Auto und Elektro - als günstig erweisen, für andere dagegen, so für die Chemie, Nachteile bergen. Denn die effiziente Nutzung chemischer Technologien verlangt nach anderen organisatorischen Lösungen, als sie durch strukturbestimmende Kräfte in Japan nahegelegt werden. Eine Analyse der japanischen Chemieindustrie im internationalen Kontext vom Beginn der Industrialisierung bis in die Gegenwart verdeutlicht den obigen Wirkungszusammenhang. Die Arbeit greift auf einen kombiniert institutionenökonomisch-historischen Ansatz zurück.

Vorwort
Während meiner Auseinandersetzung mit der japanischen Wirtschaft gewann ich die Überzeugung, daß gerade weniger beachtete Branchen im Dienstleistungs- und Industriesektor ein fruchtbares Untersuchungsobjekt bilden können, Die Literatur ist hier noch nicht mit Bergen von »Propaganda" durchsetzt, und wo auch Mißerfolg sichtbar wird, eröffnet sich oft ein besonders klarer Blick auf fundamentale Kräfte und Strukturen. In diesem Sinne hat mich auch die Beschäftigung mit der für Japan wichtigen Chemieindustrie nicht enttäuscht. Ich hatte stets das Gefühl, über den eigentlichen Untersuchungsgegenstand hinaus Einsichten zu bekommen, wie das Land wirklich „tickt". Ich hoffe, daß sich dieses Gefühl auch dem Leser vermittelt. (Frank Rövekamp)

 

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