Logo-Hochschule-fr-Wirtschaft-und-Gesellschaft-Ludwigshafen

Liebe Erstsemester, bitte beachten Sie folgende Hinweise für den Beginn Ihres Studiums an unserer Hochschule.

Am Montag, den  11. 9. 2017 beginnt um 8 Uhr der Mathevorkurs 2017 für die Erstsemester der Hochschule. Die Teilnahme ist freiwillig, jedoch empfohlen.

Am Montag, den 18. 9. 2017 beginnt die Einführungswoche für unsere Erstsemester (IBM East Asia, Fachbereich II).

Weiterlesen ...

Im Vortrag von Matthias Stepan, Merics Institut for China Studies am 26. April 2016 wurde über die Entstehung, Entwicklung und weitere Ausblicke bezüglich China diskutiert. Dabei wurde speziell auf den chinesischen Arbeitsmarkt, Bildungssysteme und Auswirkungen der wirtschaftlichen Entwicklung für China eingegangen.

Weiterlesen ...

Trotz des sommerlichen Wetters besuchten rund 54 Teilnehmer am 8. April die Ringvorlesungen mit dem am OAI. Dabei verfolgte ein gemischtes Publikum, aus Jung und Alt, den Vortrag von Frau Dr. Sandra Heep (MERICS).

Auch die anschließende Möglichkeit zur Diskussion und Fragenbeantwortung wurde von den Teilnehmern mit Freude genutzt.

Weiterlesen ...

Die Zeiten ungebremsten Wirtschaftswachstums der Volksrepublik China neigen sich dem Ende zu. Zunehmend gerät die von Staatspräsident Xí Jìnpíng (习近平) geschaffene Bezeichnung „Neue Normalität“ (新常态 xīnchángtài) in den Fokus, welche eine strukturelle Anpassung der Wirtschaft und eine Verlagerung der ökonomischen Prioritäten vorsieht. Doch was bedeutet dieser Wandel für China und die Weltwirtschaft? Dieser Fragestellung soll im Rahmen der vom Ostasieninstitut der Hochschule Ludwigshafen organisierten Ringvorlesung im Sommersemester 2016 mit zahlreichen, spannenden Vorträgen auf den Grund gegangen werden.  

Weiterlesen ...

Am heutigen Tag durften die Studenten des dritten Semesters des Ostasieninstitutes einen ganz besonderen Praxisvortrag erleben.

Weiterlesen ...

Tag 12: Besuch der Fukushima University

Bericht unserer Mitarbeiterin Christine Liew (3. November 2015)

Weiterlesen ...

Während der Fukushima-Krise 2011 wird Japans Premier Naoto Kan vom Befürworter zum engagierten Gegner der Atomkraft
(Michael Abschlag in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 17./18. Oktober 2015)

Weiterlesen ...

Interviews mit unseren Erstsemestern

Wie auch im vergangenen Jahr wurden auch dieses Mal unsere Studienanfänger/innen von Studierenden höherer Semester interviewt.

 

Andrea:

Ich heiße Andrea und ich hab mich für Japanisch entschieden, weil ich die Sprache und das Land eigentlich schon seit ich ein kleines Kind war, interessant fand. Ich bin ans Ostasieninstitut gekommen, weil es den Studiengang fast nur hier gibt; das gibt es zwar auch in Bremen, aber ich fand es hier sympathischer von der Stimmung und den Leuten her.

Annabel:

Mein Name ist Annabel, ich studiere Koreanisch hier. Ich bin darauf gekommen, weil ich Asien schon immer interessant fand, sowohl wirtschaftlich als auch kulturell. Mit Korea beschäftige ich mich jetzt ungefähr fünf Jahre und da war für mich klar: BWL und eine Sprache... das wär‘s. Außerdem komme ich hier direkt aus der Umgebung und das OAI war mir bereits länger ein Begriff.

Annika:

Hallo, mein Name ist Annika, ich bin 22 Jahre alt und ich lerne Chinesisch hier am Ostasieninstitut in Ludwigshafen. Auf Chinesisch bin ich gekommen, weil ich eineinhalb Jahre in China gelebt habe. Dann wollte ich die Sprache weiterlernen. Aber nur die Sprache wollte ich nicht studieren. Deshalb wollte ich das mit Business verbinden, habe online geschaut, wo man das machen kann und bin hier gelandet!

Daniel:

Hallo, mein Name ist Daniel, ich bin 18 Jahre alt, komme aus Maxdorf, kurz vor Ludwigshafen. Ich habe den Studiengang gewählt weil, ich mich für die asiatische Kultur interessiere. Eben auch den Schwerpunkt China, weil für mich China von den drei Möglichkeiten am OAI wirtschaftlich am interessantesten ist. Ich lerne gerne Sprachen, ich habe gehört, dass das ziemlich schwer sein soll. Aber ich hoffe, dass das kein Problem für mich wird. Über eine Empfehlung einer Bekannten kam ich dann an das OAI.

Daniel:

Ich bin Daniel, ich bin 20 Jahre alt. Ich werde am East Asia Institute den Schwerpunkt China haben. Ich habe selber drei Jahre in China gelebt. Daher habe ich mich für China entschieden. Ich habe in China als Fußballtrainer gearbeitet und ein Kollege von mir hatte Kontakte hierher. Er hat gesagt: Probier‘s mal aus. Und dadurch bin ich ans Ostasieninstitut gekommen.

Dorian:

Mein Name ist Dorian, ich habe mich umgesehen, wo man BWL gut mit Japan verbinden kann, weil ich mich sehr für BWL interessiere und weil ich einige Zeit als Dolmetscher eines japanischen Restaurants gearbeitet habe. Das OAI war deshalb meine erste Wahl. Ich habe schon mal versucht, Japanologie zu studieren, habe aber aufgehört, weil das wenig zielführend war. Und auf Japanisch kam ich über Kendo und weil ich sehr an Theater interessiert bin.

Florian:

Ich heiße Florian und habe mich für den Studiengang Japan entschieden. Ich bin über eine Studienberatung zum Ostasieninstitut gekommen. Ich hatte schon in der Vergangenheit mit Japan zu tun und wollte das gerne vertiefen, um in der Zukunft vielleicht ein paar Jahre in Japan arbeiten zu können.

Janina:

Mein Name ist Janina, ich bin 18 Jahre alt und komme aus Mannheim. Über JobsForFuture habe ich vom Ostasieninstitut erfahren, und ich wollte unbedingt etwas mit Korea machen. Am Stand habe ich mich dann informiert und dann dachte ich mir:
 Versuch‘s doch mal mit dem Eignungstest. Und es hat ja geklappt!

Karina:

Mein Name ist Karina, ich studiere mit dem Schwerpunkt China und bin auf das OAI gekommen, weil ich im Internet einen Studiengang gesucht habe, in dem ich Chinesisch lernen kann. Ich hatte bereits Chinesisch als Freifach gehabt, und es hat mir echt Spaß gemacht.

Laura:

Ich bin die Laura, ich habe den Schwerpunkt Japan. Ich bin hier auf das Ostasieninstitut gekommen, weil ich vom OAI am Berufsinformationstag an meiner Schule erfahren habe und dort habe ich herausgefunden, dass es den Studiengang hier gibt. Für Japan habe ich mich entschieden, da ich mich seit meiner Kindheit für Japan interessiere, vor allem wegen der Hightech.

Lisa:

Mein Name ist Lisa, mein Schwerpunkt ist China. Ich bin über das Internet auf das Ostasieninstitut gekommen. Ich habe erst vor kurzem einen Sprachaufenthalt in Singapur gemacht und habe dort mit Chinesisch angefangen.

Lorenz:

Mein Name ist Lorenz und ich habe die Fachrichtung Japanisch. Ich habe mich für Japanisch entschieden, weil mich die Tradition in Japan interessiert und vor allem die Sprache. Auch die Wirtschaft und die Situation dort mit der Technik. Auf das Ostasieninstitut bin ich gekommen, weil ich mich im Internet über International Business informiert habe. Da ist mir das "East Asia Institute" mit diesem Studiengang aufgefallen. Das hat mich interessiert und dann habe ich mich darauf beworben.

Lucas:

Ich bin Lucas, ich habe die Fachrichtung Koreanisch gewählt. Koreanisch habe ich gewählt, weil das Land interessant ist und weil es nicht so viele Möglichkeiten in Deutschland gibt und mich das OAI überzeugt hat.

Lukas:

Mein Name ist Lucas, komme aus der Nähe von Frankfurt und habe mich hier in Ludwigshafen für den Studiengang International Business Management mit dem Schwerpunkt Korea entschieden, weil ich nach dem Abitur bereits zwei Jahre in Korea gelebt habe und dort die Menschen und die Kultur lieben gelernt habe. Das hat mir so sehr gefallen, dass ich mehr über das Land erfahren will, und später vielleicht auch dort arbeiten möchte.

Monique:

Ich heiße Monique, ich mache Chinesisch. Wie ich darauf gekommen bin? Mein Vater hat bereits hier studiert als der Studiengang noch ganz frisch war und hat ihn mir ans Herz gelegt. Meine Mutter kommt aus Taiwan, und deshalb kann ich schon bisschen Chinesisch verstehen. Da habe ich gedacht: Das nutze ich zu meinem Vorteil.

Philipp:

Mein Name ist Philipp, ich mache Japanisch und bin tatsächlich über eine Arbeitskollegin hergekommen. Sie hat nämlich auch hier studiert. Ich habe beruflich in der IT Tochtergesellschaften betreut, auch japanische. In Japan war ich bereits zwei Mal vor Ort in der Tochtergesellschaft, habe mir das Land angeschaut und habe mir gesagt: Ja, das ist das Beste. Und weil Japanologie allein nicht viel Sinn macht, wenn man weiterkommen will, habe ich mich für BWL entschieden, weil man damit leichter in die Industrie zurückkommt.

Sarah:

Mein Name ist Sarah. Ich habe mich auch für den Schwerpunkt Japan entschieden und zwar, weil ich schon immer Interesse an Japan hatte, an der Kultur, Sprache und Geschichte. Und da hab ich eine Möglichkeit gesucht, BWL mit einer Sprache zu kombinieren. Das war hier die bestmögliche Option und so habe ich mich deshalb hierfür entschieden.

Sebastian:

Mein Name ist Sebastian. Ich hab den Studiengang mit Japanisch genommen, weil ich mit 18 Jahren einen Japanischkurs geschenkt bekommen hatte und der Dozent Herr Miyajima war, der mich auf das OAI aufmerksam gemacht hat. Durch ihn habe ich mich über das OAI informiert, und da ich in der Nähe wohne, hat das super gepasst.

Serdar:

Mein Name ist Serdar, und habe den Schwerpunkt Japan. Ich habe im Internet etwas gesucht, womit ich BWL und Japan verbinden kann und das wurde mir bei Google gleich als Erstes angezeigt. So kam ich drauf. Ich höre seit zehn Jahren japanische Mainstream-Musik, eben das, was in Japan sehr populär ist und nicht das Klischeehafte, was man in Deutschland so hört. Seitdem interessiere ich mich für das Portfolio von Plattenfirmen und möchte dort eventuell auch wirtschaftlich starten in der Musikindustrie als Artist und Repertoire Manager. Mir gefällt die Galapagoskultur in Japan, in der Innovationen möglich sind, die in anderen Ländern nicht möglich wären, und dass sie dort auch etabliert und vermarktet werden.

Stephanie:

Ich bin die Stephanie und habe mich für das Ostasieninstitut entschieden, weil ich Asien seit klein auf wirklich mag. Ich verbinde mich damit auch von meiner Herkunft her, denn ich bin Vietnamesin. Und Korea gefällt mir so sehr, weil das Traditionelle und die moderne Wirtschaft so ein tolles Zusammenspiel haben. Und ich finde auch Korea ist so vielfältig, dass man nie zu Ende gelernt hat.

Therese:

Ich heiße Therese und komme aus Sachsen. Eigentlich habe ich damit angefangen, mich in der achten Klasse ungefähr für Anime und Mange zu begeistern und dann habe ich mich immer mehr für die Kultur Japans interessiert. Irgendwann habe ich mich dann dazu entschieden, Japanologie zu studieren. Meine Eltern waren aber eher der Meinung, ich sollte etwas Besseres studieren, womit ich dann auch bessere Berufsaussichten habe. Deswegen habe ich mich im Internet informiert und irgendwann hat meine Schwester die Seite des OAI gefunden und sie mir gezeigt. Dann habe ich mir die Website angesehen und habe mich dann irgendwann dazu entschieden, dass man es doch einfach mal versuchen sollte, und habe mich für den Eignungstest angemeldet.

Violetta:

Ich bin Violetta, ich habe mich für Koreanisch entschieden, weil mir die Musik gefällt, die Filme und die Sprache generell wie sie aufgebaut ist. Ich wollte schon immer mehr Sprachen aus Asien lernen und da ich bereits Chinesisch gelernt habe, habe ich gedacht, ich kann hier auch noch Koreanisch lernen.

 

Wir begrüßen unsere Erstsemester und wünschen ihnen viel Erfolg!

Erstsemester 16-1

alle drei Gruppen zusammen

 

 

Erstsemester 16-China

Studierende des Studienschwerpunkts China

 

 

Erstsemester 16-Japan

Studierende des Studienschwerpunkts Japan

 

 

Erstsemester 16-Korea

Studierende des Studienschwerpunkts Korea

 

Unsere Erstsemester 2015

Unsere Erstsemester 2016

Unsere Erstsemester 2017

Unsere Erstsemester 2018

Wir begrüßen unsere Erstsemester 2015 und wünschen ihnen alles Gute für ihre Zeit am Ostasieninstitut.

 Erstsemester 2015

Am 23. September 2015 trafen sich unsere neuen Erstsemester zu einem vom StEAM e. V. organisierten, gemeinsamen Frühstück am Ostasieninstitut.
Im Anschluss fand eine Informationsveranstaltung für die Neulinge statt.

Warum ich am Ostasieninstitut studiere

Auf die Frage, warum sie ans Ostasieninstitut gekommen sind antworteten die Studenten unterschiedlich.

Noah (19)
„Ich hatte seit der fünften Klasse Chinesisch-Unterricht und war auch schon ein Jahr in China. Mich interessieren das Land, die Sprache und die Kultur sehr. Von daher wollte ich unbedingt einen Studiengang besuchen, der viel mit diesem Land zu tun hat und bei dem ich die Möglichkeit habe wieder China zu besuchen.“

Manuel (23)
„Ich bin ans Ostasieninstitut gekommen um meine zwei großen Interessen im Leben miteinander zu verbinden, die da wären Wirtschaft und das Land Japan. So möchte ich meine späteren beruflichen Ziele verwirklichen.“

Johanna (23)
„Ich war letztes Jahr ganz spontan 6 Wochen in China. Das Land hat mich in dieser Zeit sehr fasziniert. Ich will mehr über die Menschen dort, die Kultur und das Land erfahren. Um meine Chancen zu erhöhen später einen Job zu bekommen, wollte ich trotzdem zusätzlich einen Studiengang belegen, bei dem der Schwerpunkt auf Wirtschaft liegt.“

Alex (20)
„Über meinen Sport, dem Aikido, habe ich eine Affinität zur japanischen Kultur aufgebaut und da ich sowieso schon aus der Metropolregion Ludwigshafen komme, habe ich mich entschieden mich am Ostasieninstitut zu bewerben.“

Marianne (18)
„Ich finde die Wirtschaftsabläufe in Asien sehr interessant und war schon seit längerer Zeit von der chinesischen Sprache fasziniert. So bin ich auf das Ostasieninstitut aufmerksam geworden.“

Jenny
„Ich bin ans Ostasieninstitut gekommen, da ich finde, dass die Gruppen sehr klein und übersichtlich sind und das Lehrangebot gut ist, und mir Leute, die hier bereits studiert haben das Institut empfohlen haben.“

Mike (19)
„Ich wollte eigentlich BWL studieren, allerdings habe ich dann das Ostasieninstitut im Internet entdeckt und fand die Möglichkeit ein Auslandsjahr während des Studiums zu machen sehr interessant. Das hat bei mir letztendlich den Ausschlag gegeben mich hier zu bewerben.“


Jörg (21)
„Ich habe einen kombinierten Studiengang aus Japanisch und BWL gesucht. Im Internet bin ich auf das Ostasieninstitut gestoßen. Daraufhin bin ich zum Schnuppern in die Vorlesung gekommen und fand es auf Anhieb sehr ansprechend.“

Johannes (23)
„Das Ostasieninstitut ist so ziemlich die einzige Institution in Deutschland, die diesen Studiengang in der Form so anbietet. Da Chinesisch in der heutigen Wirtschaftswelt immer wichtiger wird und ich bereits sehr gut Englisch spreche, kann man mit diesen beiden Sprachen bereits einen großen Teil der Welt bezüglich seiner Kommunikation abdecken. Dieser Gedanke reizte mich schon sehr.“

Johannes (20)
„Auf das Ostasieninstitut bin ich über einen Kollegen gekommen der hier bereits studiert. Ich war bereits auf einem Wirtschaftsgymnasium und da wurde mir klar, dass ich etwas in diese Richtung studieren möchte. Die Kombinationsmöglichkeit mit einer asiatischen Sprache fand ich sehr vorteilhaft.“

Marvin (19)
„Meine Mutter arbeitet in einer japanischen Firma und so bin ich über einen ihrer Kollegen mit der Kultur und der Sprache in Kontakt gekommen. Ich finde Japan ist ein sehr interessantes Land und von daher spricht mich das Studium hier sehr an.“

Sarah (20)
„Ich bin ans Ostasieninstitut gekommen, da es das beste Konzept ist um Chinesisch in Verknüpfung mit BWL zu lernen.“

Patricia (19)
„Ich bin ans Ostasieninstitut gekommen, da mir die familiäre Atmosphäre sehr gefallen hat und ich schon immer an China interessiert war. Das mit BWL verknüpfen zu können fand ich sehr praktisch. Man kennt sich hier untereinander und die Kurse sind klein gehalten, was mir zugesagt hat.“

Lisa (19)
„Ich wollte etwas Richtung Wirtschaft machen aber nicht nur BWL, und so habe ich diesen Studiengang über das Internet gefunden. Da mir mein Freund schon etwas Japanisch beigebracht hatte, hat mir das Ostasieninstitut gut gefallen.“

Wennan Dong(22)
„Am Ostasieninstitut ist die Kombination aus Sprache und Betriebswirtschaftslehre gut, und ich habe bereits in China vier Jahre Germanistik studiert und möchte hier meine Deutschkenntnisse anwenden und verbessern.“

Janine (18)
„Ich war letzten August in Japan und dort hat es mir sehr gut gefallen. Ich hatte im Vorfeld schon privat Interesse an der Sprache und der Kultur, sowie einen Sprachkurs absolviert. Da ich hier mein Interesse mit einem Studium der Betriebswirtschaft kombinieren kann, habe ich mich für das Ostasieninstitut entschieden.“

Lea (19)
„Da ich Japan und Betriebswirtschaftslehre interessant finde, bin ich im Internet auf das Ostasieninstitut gestoßen. Nachdem ich einen Schnuppertag hier gemacht hatte, war mir klar, dass ich mich am Ostasieninstitut bewerben möchte. Die Atmosphäre war toll und der Unterricht sagte mir auch zu.“

Robin (19)
„Ich habe mich am Ostasieninstitut beworben, da ich mich schon immer für Wirtschaft interessiert habe, sowie auch für das Land China, welches ich im Rahmen eines Schüleraustausches kennenlernen konnte. Das Ostasieninstitut bietet daher die perfekte Kombination meiner Interessen als Studium an.“

Dennis (20)
„Nach meinem Abitur wollte ich etwas Richtung Wirtschaft studieren. Da ich aber auch ein riesen Japan-Fan bin und auch bereits in Japan war, habe ich nach einer Kombination gesucht, wie ich meine Leidenschaft für Japan mit einem Wirtschaftsstudiengang kombinieren kann. So bin ich auf das Ostasieninstitut gekommen.“

Kenny
„Ursprünglich wollte ich etwas mit Betriebswirtschaft studieren. Zusätzlich komme ich aus Düsseldorf, dort befindet sich auch die größte japanische Gemeinde Deutschlands. So kam ich mit der Kultur in Berührung und bin über das Internet auf das Ostasieninstitut aufmerksam geworden.“

Felix
„Ich habe einen Japanisch-Kurs an der Volkshochschule belegt, was mein Interesse an Japan geweckt hatte. Ich wollte aber auf keinen Fall nur Japanologie studieren und bin so auf das Ostasieninstitut aufmerksam geworden.“

Nils (23)
„Ich studiere am Ostasieninstitut, da mich die familiäre Atmosphäre gereizt hat. Ich wollte etwas mit Wirtschaft und gleichzeitig Chinesisch machen und hier hat mir die Kombination am besten gefallen.“

Jan (21)
„Ich war bereits in China und mich interessiert die Betriebswirtschaftslehre. Am Ostasieninstitut hat mir bei einem Schnupperbesuch die Atmosphäre sehr gut gefallen, sowie die kleinen Kurse und das Lehrangebot.“

 

Unsere Erstsemester 2015

Unsere Erstsemester 2016

Unsere Erstsemester 2017

Unsere Erstsemester 2018

 

 

Chinesisch:
上海证券交易所 Shànghǎi Zhèngquàn Jiāoyìsuǒ (Shanghai + Wertpapiere + Handel + Platz)

Englisch:
Shanghai Stock Exchange

Die Talfahrt an den chinesischen Börsen hat sich trotz weiterer staatlicher Eingriffe noch beschleunigt. Dabei hatten die Zentralbank und die Aufsichtsbehörden in Peking neue Maßnahmen verkündet, um den Abwärtstrend zu bremsen.

Weiterlesen ...

Chinesisch:
撒娇 sājiāo (loslassen + anmutig)

„Es ist zwecklos dieses Wort im Übersetzer nachschauen zu wollen, es wird sich nicht finden lassen. Es meint süß, vielleicht auch lieb, unschuldig oder sogar görenhaft oder fordernd. Ein Mann wird es erst dann definieren können, wenn er es erlebt hat. … In China definiert ‚Sājiāo‘ ein Verhaltensmuster, das meint, kokett and feminin, schmollend und nett zu sein. … Frauen können eine Baby-Stimme einsetzen, ihren Wimpernaufschlag nutzen, einen Schmollmund ziehen oder mit ihren großen ‚Hundeaugen‘ klimpern. …

Weiterlesen ...

Chinesisch:
《龜雀狗》 / 《龟雀狗》 guī què gǒu (Schildkröte, Taube, Hund)
Englisch:
“Tortoise-Pigeon-Dog”

„256 Jahre wurde er alt. 24 Ehefrauen und neun Kaiser der Qing-Dynastie soll er überlebt haben. Wenig ist über ihn bekannt, doch eines ist Fakt: Bei seinem Tod im Jahr 1933 bekam er eine Todesanzeige im New Yorker Time Magazin. ‚Schildkröte, Taube, Hund‘ lautete deren kryptische Überschrift. Denn dies war das Lebensmotto, mit dem Li sein biblisches Alter erreicht hatte:

Weiterlesen ...

Chinesisch:
团队建设 tuánduì jiànshè (Gruppe + Aufbau)

Team Building – das war das Ziel, das sich der chinesische Unternehmer Lǐ Jīnyuán setzte, als er mit seiner kleinen Reisegruppe von 6.400 Menschen, mehr als die Hälfte seiner Belegschaft, zu einem vier Tage währendem Kurztrip nach Frankreich aufbrach.

Weiterlesen ...

Herr Yasuhiko Ōsaka (大坂 靖彦), Träger des Bundesverdienstkreuzes und CEO zahlreicher japanischer Unternehmen sprach am 19. Mai 2015 über das Thema:

Vom Zeitalter des Finanzkapitalismus hin zum Informationskapitalismus.

Weiterlesen ...

Verleihung des Förderpreises der Haniel Stiftung 2015

Seit über 20 Jahren nun zeichnet die Haniel Stiftung jeweils einen Studenten aus den Fachbereichen Japan und China des Ostasieninstitutes der Hochschule Ludwigshafen mit einem Fördergeld für ihr anstehendes Auslandsjahr. Mit der Ausschreibung dieses Preises möchte die Stiftung ihre Anerkennung für die ausgezeichnete Arbeit des Ostasieninstituts der Hochschule Ludwigshafen zeigen, wie Geschäftsführer Dr. Rupert Antes ausdrücklich betont. Den Studierenden soll  ermöglicht werden, ihre Hochschule sowie ihr Heimatland bestmöglich zu repräsentieren.

Weiterlesen ...