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02. Mai 2013

Rolls-Royce

Chinesisch
劳斯莱斯 Láosī Láisī
罗尔斯・罗伊斯 Luó'ěrsī  Luóyīsī

Japanisch
ロールス・ロイス Rōru Raisu
ロールス・ロイス・モーター・カーズ Rōru Raisu Mōtā Kāzu

Die Autos der britischen Luxusmarke Rolls-Royce verkaufen sich gut in China, obwohl Chinesen doppelt so viel (600.000 Euro) zahlen müssen wie Europäer. Doch die reichen Chinesen schreckt das nicht, denn es gibt offensichtlich keine bequemere Art, im Stau zu stehen, als im Rolls-Royce. Deshalb verkaufen sich diese Luxuskarossen so gut in Chinas verstopften Großstädten.

‚„Wir stehen im Wettbewerb nicht mit Autos, sondern mit anderen Luxusgütern: mit Jachten, Kunst, Ferienhäusern.‘ Die Kunden der teuren Marke, so ist zu erfahren, haben mindestens sechs weitere Wagen in den Garagen stehen. ‚Niemand braucht einen Rolls-Royce, um von A nach B zu kommen‘ ... Chinesische Käufer seien verwöhnt, hätten die Welt gesehen, achteten auf Luxus und Perfektion. Sie sind im Schnitt auch jünger als anderswo - kürzlich kaufte ein Achtzehnjähriger ein solches Fahrzeug -, und sie bestellen gern rotes Leder für den Innenraum. Um sie zu erreichen, erweitert Rolls-Royce wie alle westlichen Hersteller sein Händlernetz. Nicht nur an der wohlhabenden Ostküste und im Süden um Kanton, sondern zunehmend auch in den Städten zweiter und dritter Ordnung im Landesinnern. …

China passe zum modernen, zum dynamischen und jungen Image von Rolls-Royce, wirbt auch Vertriebsleiter Jolyon Nash. Er hält es sogar für vertretbar, für dieses Ziel alte Kunden zu verlieren - sogar Kunden wie die Königin von England. Der Fuhrpark von Buckingham Palace umfasse zwar noch frühere Modelle, sei aber kein wichtiger Neukunde mehr, sagt Nash mit einem Schulterzucken. ‚Ob wir an die Queen verkaufen, ist für uns heutzutage ziemlich irrelevant.‘“
(Christian Geinitz in der FAZ vom 21. April 2013: Rolls-Royce ist in Pekings Stau der Renner)

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