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24. April 2013

Win-win

Chinesisch
合作双赢 hézuò shuāngyíng (zusammen + arbeiten + beide + gewinnen)
双赢shuāngyíng (beide + gewinnen)

Feizhou

中国对非洲援助历史悠久。但是一直以来也饱受争议。西方国家关于中国在非洲推行“新殖民主义“的论调屡见不鲜。就此问题,本报专访了4位非洲问题专家。

Zhōngguó duì Fēizhōu yuánzhù lìshǐ yōujiǔ. Dànshì yīzhí yǐlái yě bǎoshòu zhēngyì. Xīfāng guójiā guānyú Zhōngguó zài Fēizhōu tuīxíng xīnzhímínzhǔyì de lùndiào lǚjiànbùxiān. Jiùcǐ wèntí běnbào zhuānfǎng 4 wèi Fēizhōu wèntí zhuānjiā.

Die chinesische Hilfe für Afrika hat eine lange Geschichte. Aber sie war auch immer Kontroversen ausgesetzt. Es ist eine gängige Meinung der westlichen Länder, dass China in Afrika Neokolonialismus betreibe. Und so führte diese Zeitung zu diesem Thema Exklusivinterviews mit vier Afrikaexperten durch.

hezuo-shuangying

中国遇上非洲: 合作双赢
Zhōngguó yùshàng Fēizhōu: hézuò shuāngyíng
China trifft Afrika: bei der Zusammenarbeit gewinnen beide
(Volkszeitung vom 18. April 2013)

Nicht nur China hat den wirtschaftlich aufstrebenden Schwarzen Kontinent (黑色大陆 hēisè dàlù) im Visier. Während es in vielen Ländern Afrikas inzwischen massive anti-chinesische Vorbehalte gibt, erfreuen sich Brasilianer und Inder eines positiven Ansehens. Brasilien und Indien wollen Fuß fassen und verweisen auf ihre engen Bande mit Afrika:

Indiens Premier sagte den „afrikanischen Brüdern und Schwestern", dass Indien lokale Arbeiter engagieren wolle, ein indirekter Seitenhieb auf China, das Hunderttausende chinesischer Arbeiter nach Afrika brachte.

„Während der Westen vor allem in Schulen, Krankenhäuser und Brunnen investiert, konzentriert sich China auf große Infrastrukturprojekte. ‚Man kann den westlichen Steuerzahlern nur schwer vermitteln, dass man lieber in Hafenlogistik investieren als eine Schule bauen sollte…‘

Vor allem aber unterstützt die chinesische Entwicklungspolitik autoritäre Regime, da sie, anders als Hilfe aus dem Westen, nicht an demokratische Reformen geknüpft ist. So ist China inzwischen weitgehend für das Überleben von Robert Mugabes [罗伯特·穆加贝 Luó​bó​tè Mù​jiā​bèi] Regime in Simbabwe [辛巴威 Xīn​bā​wēi] verantwortlich, dessen Handel mit Peking 2011 um 62 Prozent wuchs.“
(J. Erling und K. Putzier in der Welt vom 19. Juli 2012: Chinesische Investoren kaufen halb Afrika auf)

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