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Institutsleitung
Prof. Dr. Frank Rövekamp

Stellvertr. Leitung / Studienberatung
Christine Liew, M.Litt.
0621-5203-423

Sekretariat
Conny Scheurer
0621-5203-410

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30. Mai 2011

Berichte über die Kansai Gaidai University in Hirakata

Die Kansai Gaidai (Fremdsprachenuniversität) ist eine private geisteswissenschaftliche Universität. Sie befindet sich in der Stadt Hirakata, die gleich weit von Kyoto und Osaka entfernt ist. Von Hirakata aus braucht man mit dem Zug gerade 30 Minuten in jede der beiden bekannten Städte. Die meisten japanischen Studenten belegen Kurse in einer Fremdsprache und in Sozialwissenschaften; einige wenige belegen auch Kurse in Wirtschaft und Management. Unser Partnerschaftsvertrag erlaubt es einigen unserer Studierenden ohne Studiengebühren an die Kansai Gaidai zu studieren. Das bedeutet, dass sich die Kosten auf Unterbringung, Ernährung, Sonstiges, Reisen und Unterhaltung reduzieren.

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(Foto: Matthias Butz)

Vorbereitung
 
„Die Bewerbung an der Kansai Gaidai war sehr einfach, da man von Homepage alle Informationen bekommt, die man braucht. Dass man öfters E-Mails von der Uni bekommt, z. B. mit Statusinformationen über die Bewerbung, erleichtert das Ganze sehr.“ (Xenia Hartwig)
 
 
„Die Universität biete eine Homepage an mit der man sich online bewerben kann, sodass viele Sachen erleichtert werden. Bei dem Bewerbungs- und Ameldungsprozess erhaltet ihr alle Informationen, die ihr für eine erfolgreiche Registration benötigt. Ganz ohne Schriftverkehr geht es allerdings nicht. Zum Beispiel Visa, Empfehlungsschreiben und Ähnliches müssen per Post geschickt werden. Zur Hilfestellung kann man jederzeit seinen Bewerberstatus abrufen und überprüfen.“
(Christopher Lee Hütte)
 
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Allgemeines über die Kansai Gaidai University

Kansai Gaidai ist eine private Universität, die sehr stark dem amerikanischen Universitätsstandard angepasst ist, welches sich nicht nur durch die hohe Anzahl amerikanischer Austauschstudenten bemerkbar macht. Die Universität selbst ist nicht nur optisch sehr imposant, auch die vielseitigen Angebote an Kursen, Sportclubs, und anderen außerschulischen Aktivitäten ist sehr umfangreich." (Stephanie Cesak)

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Verwaltungsgebäude
(Foto: Matthias Butz)

„Kansai Gaidai ist eine private Universität, die sehr stark dem amerikanischen Universitätsstandard angepasst ist, welches sich nicht nur durch die hohe Anzahl amerikanischer Austauschstudenten bemerkbar macht. Die Universität selbst ist nicht nur optisch sehr imposant, auch die vielseitigen Angebote an Kursen, Sportclubs, und anderen außerschulischen Aktivitäten ist sehr umfangreich."  (Stephanie Cesak)

„Der Standort Hirakata und die unmittelbare Nähe zu Osaka waren einer der Hauptgründe für mich diese Universität zu wählen, da aller anderen Auswahlmöglichkeiten mehr abseits von größeren Städten lagen. Die Lage der Universität ist auch exzellent, da man in der Stadt selbst alles findet was man braucht zum Leben und da man nach Osaka mit dem Zug nur ungefähr 30 Minuten benötigt.  Zur Stadt Hirakata ist zu sagen, dass sie mit 400 000 Einwohnern immer noch eine der kleineren Städte Japans ist und nicht zu vergleichen mit einer 400 000 Einwohner Stadt in Deutschland. Man hat eher das Gefühl in einer Kleinstadt zu wohnen.
(Michael Fahrnbach)

„Aufgrund der Tatsache, dass sich die meisten Studenten mit einer Fremdsprache beschäftigen sind viele sehr aufgeschlossen und interessiert mit den internationalen Studenten Kontakt aufzunehmen. ... Es kommt regelmäßig vor, dass man von den japanischen Kommilitonen angesprochen wird ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen oder weil sie einfach mit einem reden möchten.“ (Manuel Schenk)

„Die KGU ist sehr bemüht, ihren ausländischen Studenten das japanische Leben und seine Kultur näher zu bringen. Pro Semester werden etliche von Studenten organisierte Events angeboten, an denen man teilnehmen kann. Außerdem gibt es das Speakingpartner- und das Homevisit-Family-Programm. Ich habe mich bei beiden angemeldet und hatte auch bei beiden Glück, mit meiner Familie und meiner Sprachpartnerin, denn natürlich kommt es immer auf die Personen an, ob man sich versteht.“ (Theresa Zimmermann)

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Unterricht

 
„Die Kurse die wir belegen konnten unterteilten sich in zwei Abschnitte. Japanisch Kurse und Nachmittagskurse. Alle Japanisch Kurse waren morgen und unterteilt in „Reading and Writing" und „Speaking and Listening", wobei man „Reading and Writing" jeden Tag einstündig und „Speaking and Listening" 3-stündig pro Woche. Nachmittagskurse waren je Kurs 2-mal doppelstündig pro Woche.
 
Wie erwähnt unterteilte sich der Unterricht in die zwei Abschnitte RW und SL. RW beschäftigte sich hauptsächlich mit Kanjis und Texten, wobei auch eine Einführung in den Umgang mit Japanischen Word dazugehört. SL richtete seinen Fokus mehr auf die richtige Aussprache und der Unterricht wurde öfters mit Listening-Übungen, wie japanischen Fernsehsendungen, aufgelockert. Auch die Aufführung eines selbstgeschriebenen Sketch gehörte zu einen der Aufgaben, die wir zu bewältigen hatten.  Man muss außerdem noch hinzufügen, das der Aufbau des Japanisch Unterrichts sehr schullisch gestaltet war, d.h. es gab viele Vokabel und Kanji Tests, Lektion-Tests und ein „Midterms Exam" und ein „Final Exam". Auch wenn sich die Stundenanzahl eher gering anhört, so muss man doch jeden Tag etwas für Japanisch und andere Kurse lernen, was sich besonders gegen Ende als sehr stressig herausstellen kann.
 
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Caféterien
(Foto: Matthias Butz)
 

Nachmittags-Kurse
Ein riesiger Vorteil an den Nachmittags-Kursen ist, dass man sich Kurse aussuchen kann, welche einen besonders Ansprechen, was auch gleich die Motivation ungemein anhebt. Die Bandbreite an verschiedenen Kursen ist hier auch sehr beeindruckend, wobei man sich jedoch als Student der BWL auch auf diese Kurse beschränken muss. So kann man Töpfern als freiwilligen Nebenkurs belegen, wird jedoch nicht vom OAI anerkannt. Die Nachmittags-Kurse haben im Gegensatz zum Japanisch-Unterricht jedoch wieder einen eher universitätsähnlichen Aufbau. So beschränkt sich hier meistens die Arbeit daheim auf Artikel und Abschnitte aus dem Lehrbuch und meistens einem „Midterm-Exam" und einem „Final Exam". Zusammenfassend über den Unterricht ist zu sagen, dass das Niveau sicherlich universitätsgerecht ist, allerdings mit etwas Aufwand sicherlich zu bestehen. So konnte ich beide Semester mit einem A-Durschnitt abschließen."  (Michael Fahrnbach)

Alle Vorlesungen finden auf Englisch statt, je nach Fach ist ein relativ hohes Niveau an Englischkenntnissen gefragt. Zum Japanisch-Unterricht sei zu sagen, dass sich dieser auf einem sehr hohen Niveau mit einer konstanten Lernkurve befindet. So gibt es beispielsweise tägliche Tests über Vokabeln, Kanji und Grammatik. Lektionstest, Mid-Terms und Präsentationen runden die dauerhaft anhaltende Forderung an die Lernmotivation aufrecht. Mit den beiden, täglichen Kursen, Sprechen sowie Lesen und Schreiben wird gezielt Grammatik und Sprach-, sowie das Leseverständnis gelehrt." (Carsten Linke)
 
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Aufenthaltsbereich
(Foto: Matthias Butz)

Der Japanischunterricht ist auf euch abgestimmt, da ihr ja am Anfang den Einstufungstest machen musstet. Der Unterricht ist gesplittet in Speaking und Reading & Writing. In beiden Kursen wurde ich Level 4 eingestuft. Die Unterricht ist nur auf Japanisch und der Inhalt bezieht sich auf den JLPT. Maximal 12 Studenten sind in einem Kurs. Noten gibt es auf alles Mögliche. Teilnahme am Unterricht, Anwesenheit, Vokabeltest (sind einmal die Woche), Hausaufgaben (jeden Tag). Die meiste Zeit war ich mit japanisch Lernen beschäftigt, vor allem Reading & Writing, also Kanji lernen stand an der Tagesordnung. Der Campus liegt in dem Ort Hirakata eine mittelgroße Stadt. Die Lage ist allerdings mehr als optimal. 20 Minuten vom HBF mit der Keihan-Linie ach Kyoto, einer der Städte Japans mit dem größten Kulturerbe und den schönsten Tempel, Schreinen und Sehenswürdigkeiten." (Christopher Lee Hütte)

Dazu kamen noch die Nachmittags-Kurse, die von Psychologie bis Wirtschaft reichten. Ich finde es schön, dass es eine so große Auswahl an Kursen gibt. Bei meinem Studiengang liegt es natürlich nahe, einen wirtschaftlich ausgerichteten Kurs zu wählen, aber selbst da ist man gut bedient (obwohl man nicht immer den Kurs belegen kann, den man möchte, weil es einfach zu zeitlichen Überschneidungen kommt). Ich habe mich für eine Mischung aus Kultur und Wirtschaft entschieden. Einer der Kurse stellte sich zwar als sehr trocken heraus, dafür waren die anderen interessant.
Wir haben in den kulturellen Kursen über verschiedene Themen diskutiert, von japanischem Essen über gesellschaftliche Probleme in Japan, bis hin zu internationalen Ehen und Unterhaltung, und jeder konnte sich einbringen. Ab und zu haben wir Themenbereiche, die uns interessierten, als Gruppe oder auch alleine erarbeitet und präsentiert."  (Xenia Hartwig)
 

Kansai Gaidai spezialisiert sich (wie der Name schon verrät) auf Fremdsprachen. Es gibt sehr viele Auslandsstudenten und viele japanische Studenten, die sich auf ein Auslandsstudium vorbereiten oder schon abgeschlossen haben. Als Auslandsstudent nimmt man die Vorlesungen in einem Gebäude wahr, das CIE genannt wird – Center of International Education. Deswegen ist man räumlich ziemlich abgeschieden von den japanischen Studenten. Möchte man jedoch welche kennen lernen, bietet CIE sehr viele Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten, Kurse wie internationales Kochen, internationale Spiele, Ausflüge zu Tempeln oder nahe liegende Städte (Kyoto, Nara, Kobe) etc.
Die Universität kümmert sich sehr gut um organisatorische Sachen und als Student wird man frühzeitig über alles informiert. "
(Tomoko Nakakubo)

„Die Japanischlehrer der KGU sind sehr kompetent und versuchen immer, den Unterricht abwechslungsreich und interessant zu gestalten.
Ich kann nur hoffen, dass einige von euch Saigo oder Takayashiki-sensei als Professoren bekommt, denn diese gehören zu den besten Lehrern, die ich in meiner gesamten Schullaufbahn je hatte.“ (Theresa Zimmermann)

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Alltag

Außerhalb der Uni kam es vor, dass ich manchmal das Gefühl hatte, eine Attraktion im Zoo zu sein. An das anstarren gewöhnt man sich eigentlich nach einer Weile, aber es ist schon etwas unangenehm wenn dann von einem Fotos in der U-Bahn geschossen werden oder die Menschen schon ganz offen starren und über einen reden, vor allem wenn man mit einem Japaner unterwegs ist. Viele von uns hatten das Gefühl diskriminiert zu werden. Das waren ganz unterschiedliche Dinge, bei einigen extremer, bei anderen weniger. Öfters kam es vor, dass wenn wir im Restaurant etwas bestellt haben, die Kellner uns mit einem verständnislosen Gesichtsausdruck anschauten, und dann nach der nächsten asiatischen Person suchten, in der Hoffnung, dass diese Japanisch spricht, oder uns nur weiterhelfen wollten als unsere japanischen Freunde sie darum baten."
(Xenia Hartwig)

„Das Sprachpartnerprogramm sei jedem ans Herz gelegt. Hierzu findet man sich per Formular über Hobbies und Interessen mit Japanern zusammen, mit denen man die Umgebung erkundet. Oftmals werden einem Studenten zugeteilt, welche auch an dem Herkunftsland von einem selbst interessiert sind. So waren meine Sprachpartnerinnen immer auch Deutsch-Studenten, sodass man ihnen auch bei den Hausaufgaben helfen konnte. Meldet man sich nicht für das Sprachpartnerprogramm an, ist dies auch überhaupt kein Problem. Man sitzt keine zwei Minuten in der Lobby des sogenannten CIE, des Center of International Education, in dem die in Englisch gehaltenen Vorlesungen sowie die Japanisch-Kurse stattfinden, und schon ist man umringt mit japanischen Studenten, die alles Mögliche über einen erfahren wollen. So lernt man innerhalb von wenigen Wochen unzählige neue Leute kennen, dies ändert sich auch bis zum Ende des Semesters nicht. Ständig erweitert man seinen Freundeskreis. Wem das nicht genug ist, der kann einen der vielen Clubs und Circle beitreten. Diese Nachmittagsbetätigungen reichen von Wandern, über Fotografie bis hin zu unzähligen Sportarten wie Basketball, Fußball, Volleyball, Baseball etc. Auch dort trifft man überwiegend auf Japaner mit denen man nach dem Training fast immer trinken und essen geht. Ich war im Volleyballclub, da dies der größte und ich der einzige Ausländer war. Es gibt keine bessere Übung als als einziger Gaijin mit knapp 60 Japanern feiern zu gehen. Da die Kansai Gaidai vor allem Sprachschule ist, sprechen alle Japaner Englisch. Nur die absoluten Ausnahmen wirklich gut und flüssig.“ (Carsten Linke)

„Zum Ende des zweiten Semesters wurde eine Flash Mob-Gruppe ins Leben gerufen um bei der Abschlussfeier einen „spontanen“ Tanzauftritt zu starten. Ich kann nur empfehlen bei all diesen Events aktiv teilzunehmen und sich nicht nur dem Alltäglichen hinzugeben.“ (Manuel Schenk)

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Fazit

„Ich denke das Problem war auch, dass alle ausländischen Studenten immer zusammen waren, da wir alle zusammen gewohnt haben und zusammen Unterricht hatten (bis auf die wenigen Japanischen Studenten die mit uns am Nachmittagsunterricht teilnahmen). Ich habe unter ihnen zwar wunderbare Menschen kennen gelernt, Freunde fürs Leben gefunden und mein Englisch verbessert, aber obwohl ich fast ein Jahr in Japan war, habe ich heute manchmal das Gefühl, nicht wirklich dort gewesen zu sein und nicht das „wirkliche“ Leben dort kennen gelernt zu haben . Wir hatten einfach viel zu wenig Kontakt zu Japanern. Deswegen war es auch so gut, dass im ersten Semester bei uns insgesamt acht japanische Studenten wohnten. Sie haben oft etwas mit uns unternommen und versucht uns zu integrieren und auch unter ihnen habe ich sehr gute Freunde gewonnen. Sie sind z.B. mit uns Essen gegangen und haben uns mit Japanischen Gerichten bekannt gemacht oder welche mit uns gekocht, wir waren in Kobe und Nara, haben Tempel/Schreine in Kyoto besucht (z.B. Kiyomizudera), waren in Arashiyama und haben in Osaka und Kyoto eingekauft.“  (Xenia Hartwig)
 
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Aufenthaltsbereich
(Foto: Matthias Butz)
 
„Ein großer Nachteil, ist es, dass man mit ca. 400 anderen Austauschstudenten umgeben ist, sodass manchmal das japanische Reden zu kurz kommt. (Als Ausgleich gibt es allerdings das Homestay angebot, dort redet man Tag ein Tag aus durchgehen japanisch, so wie ein Sprachpartner-Programm.)
Die Auflagen in den SH sind streng. z.B. Kein Alkohol und gründliches Putzen gehören dazu. Wenn man bei Homestay Pech hat, bekommt man eine unfreundliche Familie, ohne Internet und 2 Stunden von der Uni entfernt (Fahrtkosten zahlt man selbst). Natürlich kann man jederzeit wieder ins SH ziehen.
Je nachdem wo eure Prioritäten sind fällt die Uni-Wahl natürlich anders aus. Ich wollte gerne viel vom Land sehen, Kultur und Nachtleben genießen. In der Kansai-Region und mit meiner japanischen Familie wurden meine Erwartungen von der Kansaigaidai mehr als nur übertroffen. Der Campus ist so riesig und schön mit vielfältigen Angeboten und der Unterricht ist für jeden Geschmack etwas dabei. Darüber hinaus scheint die Uni einen guten Namen zu haben (2 Semester kosten für Regelstudenten 1.000.000 Yen, ca. 10.000 Euro). Dementsprechend bekommt ihr ein hohes Niveau in den Kursen und könnte viel lernen. Für japanische Firmen später ist der Name Kansaigaidai bestimmt mehr als nur hilfreich auf der Bewerbung.“
  (Christopher Lee Hütte)
 
„Wer sich für die Kansai Gaidai Universität entscheidet kann sich sicher sein ein gut organisiertes und tolles Jahr zu erleben.
Ich habe hier viele nette Leute kennen gelernt und sehr viel Nützliches gelernt. Nicht nur die Lehrer und Angestellten in Kansai Gaidai sind sehr zuvorkommend und hilfsbereit, auch die japanischen Studenten sind freundlich und interessiert.
Das vielseitige Programm an Kursen und  Aktivitäten macht das Auslandsjahr zu einem unvergesslichen Erlebnis.“
  (Stephanie Cesak)

„Alles in allem kann ich sagen, dass ich von meinem Jahr an der Kansai Gaidai restlos begeistert war und es keine Minute gibt nach der ich mich nicht zurücksehne, denn es war wirklich unbeschreiblich schön. Ich vermisse all meine amerikanischen, japanischen, finnischen, norwegischen und auch deutschen Freunde sehr und ich habe so viele Kontakte geknüpft, dass ich nun gefühlt in jedem Land der Welt ein Bett garantiert habe. Anfangs hatte ich wirklich Angst ich würde in Japan niemals japanisch sprechen und dass ich womöglich sogar einen solchen Kulturschock erleiden würde, dass mir der Spaß an Japanisch und der Kultur völlig vergehen würde, doch nichts dergleichen ist passiert. Es war wirklich ein wunderbares Jahr und wenn ich noch einmal die Möglichkeit dazu hätte, würde ich noch zehn Mal die Kansai Gaidai wählen.“ (Theresa Zimmermann)

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(Foto: Stephanie Cesak)

 

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