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09. Dezember 2012

Yeti

雪人 xuěrén (Schnee + Mensch)

གཡའ་དྲེད་ g.ya' dred

yeti-gyadred

གཡའ་དྲེད་ g.ya' dred (གཡའ་; g.ya' „felsig“, und (དྲེད་; dred) „Bär“ – Das „r” wird so weich gesprochen, dass es beinahe unhörbar ist. So wird daraus „te“.)

„Der Südtiroler Extrembergsteiger und Internet-Surfer Reinhold Messner will eigenen Angaben zufolge 13 Jahre nach Beginn seiner Suche den legendären Schneemenschen Yeti entdeckt haben. ‚Ich habe den Yeti gefunden. Wir standen uns Auge in Auge gegenüber’, berichtete Messner dem österreichischen Wochenmagazin News nach der Rückkehr von seiner jüngsten Expedition in Pakistan. Schon einmal hatte Messner von sich behauptet, den Yeti gesehen zu haben. Einen Beweis war er jedoch schuldig geblieben, weshalb er von der Fachwelt seither belächelt wird.

Den genauen Fundort will Messner auch diesmal geheimhalten. Zu seiner Absicherung habe er jedoch ein „gestochen scharfes Foto“ des sagenumwobenen Lebewesens gemacht.

yeti-buch

Reinhold Messner: Yeti: Legende und Wirklichkeit

‚Der Yeti ist cirka 2,20 Meter groß, hat ein dickes Fell, ist ein Nachtwesen und frißt Yaks’, wird Messner in News zitiert. ‚Der Yeti tut dem Menschen nichts. Er wird nur aggresiv und gefährlich wenn er sich bedrängt fühlt.’ Drei der Tiere habe er insgesamt gesehen, doch er sei überzeugt, ‚Daß noch tausende Yetis leben’.
(http://www.tnt-factory.de/tntf.htm)
yeti-spur
Fußspuren
 
Jahre später stellt Messner ernüchtert fest, der wahre Yeti setzt sich aus „Erzähltem, Gesehenem und Gefürchtetem“ zusammen. Was nun den Yeti angeht, so kann man folgende drei Hypothesen aufstellen:
  1. Alles ist frei erfunden, und diese Lebewesen existieren nicht.
  2. Die Lebewesen existieren wirklich und sind eine bislang unbekannte Primatenform.
  3. Es handelt sich um verwilderte Menschen oder um Einsiedler bzw. Geisteskranke.
Es gibt allerdings noch eine Hypothese. Einer alten Sage zufolge versuchten sich Menschen der Zwangsarbeit an der Großen Mauer dadurch zu entziehen, dass sie sich in den Wäldern versteckten; ihre Nachkommen verwilderten, wurden größer und behaart, konntem aber selbst noch nach vielen Generationen sprechen. Sie kamen von Zeit zu Zeit hervor und fragten: „Ist die Mauer inzwischen fertig?“ Doch obwohl die Antwort stets „ja“ lautete, wollten sie es nicht glauben und kehrten wieder in den Wald zurück.
 
 

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