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09. Dezember 2012

Wade-Giles

威妥瑪拼音 Wēi Tuǒmǎ Pīnyīn (Wade + Thomas + buchstabieren + Laut)

威瑪拼法 Wēi-Mǎ pīnfǎ

Thomas Wade (威 妥瑪 Wēi Tuǒmǎ, 1818-1895) war der erste Professor für Chinesisch in Cambridge und Herbert Giles (翟理斯 Zháilǐsī, 1845-1935) sein direkter Nachfolger. Professor Wade hatte ein Latinisierungssystem entwickelt, das von Professor Giles in seinem Lexikon für chinesische Zeichen in der Aussprache von Peking im Jahre 1912 verwendet wurde. (Fotos: Wikimedia)

„Die Tatsache, daß die chinesische Schrift mit Zeichen geschrieben ist, von denen wir (und oft die Chinesen selbst auch) nicht wissen, wie sie auszusprechen sind, hat dazu geführt, daß wir verschiedene Methoden der Übertragung in unser Alphabet entwickelt haben. Mit anderen Worten: wir schreiben die Lautung der chinesischen Zeichen auf.

Von den verschiedenen Methoden, die dafür entwickelt worden sind, ist die bekannteste das Hànyǔ Pīnyīn [汉语拼音], das in der Volksrepublik gebräuchlich ist. Daneben gibt es im Westen, besonders in älteren wissenschaftlichen Veröffentlichungen, eine nach den Herren Wade und Giles benannte Umschrift (Wade-Giles) und in Taiwan ein Silbenalphabet [Bōpōmōfō ㄅㄆㄇㄈ] mit eigenen Symbolen.“
(http://www.chinalink.de/sprache/umschrift.html)

Früheres Umschriftsystem für das Chinesische, erkenntlich an den vielen Kombinationen mit c": chih, ch'ih sowie den vielen diakritischen Zeichen, die gern weggelassen werden, da sie beim Schreiben auf der Tastatur sehr hinderlich. Dies führt jedoch in vielen Fällen zur Unlesbarkeit wegen der vielen Homophone der chinesischen Sprache.

 

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