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08. Dezember 2012

Süchbaatar

Сүхбаатар Süchbaatar

Сүхбаатар Аймаг Süchbaatar-Aimag
82.287 km²
57 Tausend Einwohner
0,7 Einwohner pro km²
Hauptstadt: Baruun-Urt (Баруун−Урт)

 

„Der Süchbaatar-Aimag (Сүхбаатар Аймаг) liegt am östlichsten Rand der Wüste Gobi. Während im Norden wellige Steppenlandschaft und teilweise üppige Wiesen vorherrschen, wird gen Süden der Graswuchs spärlicher. Weite Sandflächen und kleine salzwasserhaltige Seen deuten auf die Nähe der Wüste hin.
 
Im Süden ist der Aimag von aufragenden Basaltklippen und über 200 erloschenen Vulkanen durchzogen. Einige von ihnen haben außergewöhnliche Formen, sodass man ihnen Namen wie Amboß, Hexenkessel, Waschzuber oder Nabel gab. Fließende Gewässer gibt es hier nicht, dafür Trockentäler, die bei starkem Regen schnell aufgeschwemmt sind und durch die sich dann Sturzbäche ihren Weg bahnen.“
(Marion Wisotzki, Erna Kappeli, Ernst von Waldenfels: Mongolei. Berlin: Trescher, 2008. ISBN 978-3-89794-117-5)
 
Der Süchbaatar-Aimag ist eine der einkommensschwächsten Gegenden der Mongolei. Die Menschen auf dem Land leben praktisch ausschließlich von der nomadischen Viehwirtschaft.
 
 
Дамдин Сүхбаатар
Damdin Süchbaatar
Шилийн богд уул
Schiliin Bogd Uul
Benannt wurde der Aimag nach dem 1893 geborenen Revolutionär Damdin Süchbaatar. Er wurde wahrscheinlich in Urga (Ulan Bator) geboren, aber seine Familie väterlicherseits stammt aus dieser Region. Er gilt als der große Held der mongolischen Revolution und war maßgeblich verantwortlich für die Rückeroberung des aktuellen Territoriums der Mongolei.
(Bild: Wikimedia)
Der Kegel des erloschenen Vulkans Schiliin Bogd Uul ist aus allen Richtungen bereits aus 60 Kilometer Entfernung zu sehen. Er ist der Ursprungsort einer Sage von tapferen Männern, welche die Reichen zugunsten der Armen beraubt haben sollen.
Der Schiliin Bogd Uul gilt als heiliger Berg, und eine Besteigung verspricht Erneuerung. Hier ist der Aufstieg zum Gipfel auch den Frauen gestattet.
(Foto: Flickr-Nutzer Sanjargal S.)
 
 

Aimags (Аймаг)der Mongolei
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