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Institutsleitung
Prof. Dr. Frank Rövekamp

Stellvertr. Leitung / Studienberatung
Christine Liew, M.Litt.
0621-5203-423

Sekretariat
Conny Scheurer
0621-5203-410

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Stellenangebot / Job Offer: 

Lecturer for Modern Korean Business & Society

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07. Dezember 2012

Provinzen

省 shěng
 
 
湖广山河宁海双,
陕甘云贵连四江。
福安吉新川蒙藏,
京津沪渝台奥香。

Hu Guang Shan He  Ning Hai shuang,
Shaan Gan Gui Lian Si Jiang.
Fu An Ji Xin Chuan Meng Zang.
Jing Jin Hu Yu Tai Ao Xiang.

China ist in 34 Verwaltungseinheiten eingeteilt, die aber nicht alle als Provinzen bezeichnet werden:
自治区 直辖市 特区
shěng zìzhìqū zhíxiáshì tèqū
23
Provinzen
5
Autonome Gebiete
4 Regierungs-unmittelbare Städte 2 Sonder-verwaltungszonen
Taiwan zählt offiziell auch dazu. Gebiete der nationalen Minderheiten: Guangxi, Innere Mongolei, Ningxia, Tibet, Xinjiang Peking, Tianjin, Shanghai und Chongqing Hongkong und Macau

Ānhuī (安 徽) gilt als ärmste Provinz Ostchinas und ist im Ausland nicht besonders bekannt, obwohl hier eine der größten touristischen Attraktionen ist, nämlich die Gelben Berge (黄山 Huangshan).
Außerdem kommt aus dieser Provinz Mulan (木兰), die junge Frau, die anstelle ihres Vaters in der Armee diente und aus deren Geschichte Disney einen Film machte.

Chóngqìng (重庆) wird mit ihren 30 Millionen Einwohnern als größte Stadt der Welt bezeichnet, was Unfug ist. Das würde nämlich bedeuten, dass ganz Österreich zur Stadt Wien gezählt würde.
Chongqing war während des Antijapanischen Krieges provisorische Hauptstadt Chinas, da es außerhalb der Reichweite der japanischen Flugzeuge
lag.

Fújiàn (福建) ist die Heimat eines großen Bevölkerungsteils der Insel Taiwan. Jahrzehnte lang wurde in Fujian aus Furcht vor einem Krieg vernachlässigt.
Jetzt profitiert die Provinz von der Nähe zu Taiwan und es sind auch wieder direkte Verbindungen möglich. Vorher ging der Personen- und Güterverkehr meist über die Zwischenstation Hongkong.

Gānsù (甘肅) liegt zwar geografisch in der Mitte Chinas, aber politisch und wirtschaftlich eher am Rand.
Als der Handel mit dem Ausland noch  über die Seidenstraße (丝绸之路) abgewickelt wurde, ging ein großer Teil des Wegs durch die heutige Provinz Gansu, der trockensten Provinz Chinas. Im Januar fällt nicht einmal ein Millimeter Niederschlag.

Das Wort „kantonesisch“ oder „Kanton“ (nicht die Schweizer  Verwaltungseinheit) ist eine Ableitung des Provinznamens Guǎngdōng (广东), der aber irreführender Weise auch auf die Stadt Guangzhou (广州) übertragen wurde.
Die Kantonesen stellen die größte Gruppe unter den chinesischen Auswanderern. Deshalb wird in den meisten Chinarestaurants auch vorzwugsweise nach der kantonesischen Küche serviert.

Guǎngxī (广西) ist die Autonome Region der Zhuang-Minderheit (壮族), der mit 16 Millionen Menschen größten nationalen Minderheit Chinas. Doch sie stellen nicht einmal hier die Bevölkerungsmehrheit.
Auch im Ausland bekannt sind die Kegelkarstberge von Guilin (桂林), der Idealtyp einer chinesischen Landschaft mit malerischen Hügeln und mäandrierenden Flüssen.

Guìzhōu (贵州) zählte lange Zeit als die ärmste Provinz Chinas, in der es einem Spruch zu Folge „keine drei Fuß flaches Land, keine drei Tage ohne Regen und keinen Menschen mit drei Kupfermünzen“ gibt. Der Name der Provinzhauptstadt bedeutet logischer Weise „wertvoller Sonnenschein“.
Eine landschaftliche Attraktion ist der Huánguǒshù-Wasserfall (黄果树瀑布), mit 81 Metern der höchste Wasserfall Asiens.

Die Insel Hǎinán(海南) gehörte bis 1988 zur Provinz Guangdong. Dann wurde sie abgetrennt und zur Sonderwirtschaftszone erklärt.
Hainan ist der tropische Teil Chinas. Lange Zeit wurde die Insel deshalb als Verbannungsort missbraucht. In tausend Jahren kamen nur 18 Reisende freiwillig  auf die Insel, eine Anzahl, die in den Wintermonaten heute in der Sekunde dort landet. Vor allem finden sich heute dort viele Russen, die die Insel als ihr Florida betrachten.

Héběi (河北) ist das Hinterland der Städte Peking und Tianjin und versorgt diese mit Kohle, Öl und Stahl. Die landwirtschaftliche Produktion ist jedoch durch Wassermangel bedroht.
An der Küste der Provinz endet die Große Mauer (万里长城) am Meer und befindet sich der Badeort Beidaihe 北戴河, wo die Parteigrößen ihren Sommerurlaub verbrachten und sich in Badehose fotografieren  ließen.

Hongkonger, die zum ersten Mal in ihrem Leben Schnee sehen wollen, reisen nach Hēilóngjiāng (黑龙江) und fahren sicher nie mehr nördlich des Wendekreises. Die Januartemperaturen in Heilongjiang sind so kalt wie der Winter auf Pluto. Deshalb sind die Eisskulpturen beim Eislaternenfest  (冰灯节) Monate lang nicht vom Auftauen bedroht.
Heilongjiang war während der Kolonialzeit Einflussgebiet der Russen, denen die Temperaturen vermutlich viel besser bekamen.

Hénán(河南) liegt am Gelben Fluss (黄河), der „Sorge Chinas“ und hatte oft unter Überschwemmungen zu leiden. Die letzte große Flut ereignete sich als Chiang Kai-shek die Dämme durchstechen ließ, um den Vormarsch der japanischen Armee aufzuhalten. Dies gelang ihm zwar nicht, aber 300.000 Zivilisten ertranken.
In Henan liegt das Shaolin-Kloster (少林寺), der Ort von dem aus das so genannte Kung-fu (功夫) seinen Anfang nahm.

Hongkong (香港 Xiānggǎng) wurde 1997 von der britischen Regierung an die Volksrepublik China zurückgegeben, weil der 99 Jahre geltende Pachtvertrag für die „New Territories“ (新居) ausgelaufen war.
Die Insel Hongkong wurde 1842 eigentlich auf ewig an Großbritannien abgetreten. Doch wäre die Insel ohne Wasser- und Stromlieferungen aus dem Hinterland nicht lebensfähig.

 Húběi(湖北)
Von Wuhan (武汉) aus – genauer vom Stadtteil Wuchang (武昌) – ging die Revolte aus, die 1911 zum Sturz des chinesischen Kaiserreiches führte.
Flussaufwärts füllte sich der riesige Stausee oberhalb des Drei-Schluchten-Damms, dem größten Staudamm der Welt. Für dieses Projekt mussten zwei Millionen Menschen umgesiedelt werden, was einer Diktatur bekanntlich nicht sonderlich schwer fällt.

Die erste Assoziation, die einem Chinesen bei der Nennung der Provinz Húnán (湖南) kommt, ist: Heimat Mao Zedongs (毛泽东). Während der Kulturrevolution besuchten jährlich drei Millionen Menschen den kleinen Ort Shaoshan (韶山), in dem Maos Geburtshaus zum Touristenzentrum umgestaltet wurde.
Während der Kaiserzeit war Hunan wichtig für die Reisversorgung. „Wenn die Ernte in Huguang gut war, geht es dem Reich gut“ hieß es damals.

Die nationale Minderheit der Mongolen stellt in ihrer eigenen Autonomen Region gerade zehn Prozent der Bevölkerung.
In der
Inneren Mongolei (内蒙古 Nèi Měnggǔ) findet sich ein Viertel des gesamten chinesischen Weidelandes. Weiden waren das Stammland der Horden, die einen Großen Teil Asiens eroberten und es ist vor allem dem Berater Yelü Chucai zu verdanken, dass er den Khan davon abhielt, China in eine Pferdeweide zu verwandeln.

Jiāngsū (江苏) gehört zu den wirtschaftlichen Zentren Chinas. Sieben der zehn reichsten Bezirke befinden sich in dieser Provinz.

Die berühmtesten Gärten Chinas befinden sich in Suzhou (苏州). Dorthin zogen sich viele Beamte zurück, die ihre letzten Jahre in Ruhe verbringen wollten.
Die Provinzhauptstadt Nánjīng (南京 = Südliche Hauptstadt) wird in Taiwan immer noch als Hauptstadt der Republik China betrachtet.


In Jiāngxī(江西) starteten die Kommunisten ihren legendären Langen Marsch.
In der Porzellanstadt Jingdezhen (景德镇) wird das berühmteste Porzellan hergestellt. Während der Herrschaft des Kaisers Jingde (景德, 1004 - 1007) wurde der Ort zur kaiserlichen Porzellanmanufaktur erhob. Alle Produkte erhielten fortan das Zeichen „in der Jingde-Periode hergestellt“. Der Ausgangstoff des Porzellans kommt vom Berg Gaoling  (高崚), woher unsere Bezeichnung Kaolin herrührt.


Die Provinz Jílín (吉林) ist nach der Stadt Jílín benannt, die aber nicht die Provinzhauptstadt ist.
In der Provinzhauptstadt Changchun (长春) wurde in den 1950er Jahren mit sowjetischer Hilfe das Erste Automobilwerk gebaut, das über dreißig Jahre lang unverändert den Lastwagentyp Jiefang (解放 Befreiung) mit 95 PS produzierte.
Heute lässt hier Volkswagen den Audi zusammenbauen.
Seit 1958 wurde hier auch der Funktionärswagen Rote Fahne (红旗 Hongqi) gebaut, ein unglaublicher Spritsäufer.


Das Zentrum der Steinkohleförderung in der Provinz Liáoníng(辽宁) liegt bei der Stadt Fushun (抚顺). Da die Kohleschichten unter einer dicken Decke von Öschiefer ruhen, fallen im Landschaftsbild neben Kohlebagger und Abraumhalden auch Fabrikanlagen zur Ölgewinnung auf.
Noch höhere Bedeutung genießen die Erzvorkommen, durch die die Stadt Anshan (鞍山) Zentrum der chinesischen Hüttenindustrie wurde.


Gestaltet nach chinesischen Plänen, finanziert mit chinesischem Geld, umgesetzt von chinesischen Bauarbeitern wird Macau ( 澳门 Àomén) in die Moderne katapultiert. Schon ist seine Fläche durch mehrere Landgewinnungen auf neunzehn Quadratkilometer gewachsen.
Wahrzeichen von Macau sind die Ruinen der Pauluskirche, die von 1602 bis 1640 von chinesischen und japanischen Handwerkern erbaut wurde.


Das Autonome Gebiet Níngxià (宁夏) der Hui-Nationalität (回族) der chinesischen Muslims, erhielt 1928 Provinzstatus.
1954 sprach man den von Mongolen bewohnten Teil der Inneren Mongolei zu und ordnete den übrigen Teil wieder Gansu unter. Erst 1958 fasste man das von Hui bewohnte Gebiet zu einer Autonomen Region zusammen.
1969 erhielt es Teile der Inneren Mongolei hinzu, was jedoch 1979 wieder rückgängig gemacht wurde.


Die Stadt Peking (北京 Běijīng) war sieben Jahrhunderte lang die Haupt-stadt Chinas, obwohl sie vom Klima und der Lage her dafür eigentlich ungeeignet ist.
Peking ist das politische und kulturelle Zentrum Chinas. Auch das Streckennetz der chinesischen Eisenbahn und der chinesischen Fluglinien ist auf Peking ausgerichtet.


Qīnghǎi (青海) gilt als öde Region – ein Ruf, den die hier eingerichteten Straflager verstärkt haben. Niemand kennt die Zahl der Zwangsarbeiter genau. Doch man vermutet, dass die Dumpingpreise, mit denen China auf den Weltmarkt tritt, durch billige Arbeitskräfte ermöglicht werden, die in solchen Lagern schuften.


Die Schreibweise Shaanxi (mit „aa“) für Shǎnxī (陕西) dient der Unterscheidung von der Provinz Shanxi.
Xi’an (西安) ist die historisch interessanteste Stadt Chinas. Die alte Kapitale erlebte ihre Blütezeit vor 1300 Jahren, war aber schon zuvor Jahrhunderte lang Hauptstadt Chinas.
Touristenmagnet ist die so genannte Terrakotta-Armee (兵马俑) am Grab des Ersten Kaisers (秦始皇帝, Qín Shǐhuángdì).


Shāndōng (山东) ist die Heimat des Konfuzius, der in dem Kleinstaat (鲁) lebte. Seine Geburtstadt Qufu (曲阜) hatte fast den gleichen Stellenwert wie der Kaiserpalast.
In der Stadt Qingdao (青岛, Tsingtau) versuchte das Deutsche Reich 1897 eine Musterkolonie aufzubauen, doch bereits 1914 verloren sie das Gebiet an die Japaner.


Shànghǎi (上海) soll führendes Wirtschaftszentrum vom Range Hongkongs und Singapurs werden.
Sinnbild des Wandels ist der 468 Meter hohe Fernsehturm, „Perle des Ostens“ (东方明珠), der höchste TV-Turm Asiens. Ihm zu Füßen liegt Pudong, einer der modernsten Wirtschaftsdistrikte der Welt, zu dem zwei gigantische Brücken, sowie zwei Tunnels führen.


Über die Hänge des Hengshan (横山) in der Provinz Shānxī(山西) sind verschiedene Denkmäler verstreut. Am berühmtesten ist das Hängende Kloster (悬空寺), das an eine Felswand 30 Meter über den Talboden gebaut wurde. Gestützt werden die Bauten von Balkenkonstruktionen, die in Felsspalten verankert sind.
Shanxi ist das Zentrum der chinesischen Kohleproduktion. Entsprechend hat die Landschaft gelitten.


Wer Bertolt Brecht gelesen hat, kennt „Den guten Menschen von Sezuan“ und weiß jetzt, dass Shen Teh in Sichuan zu Hause war.
Sìchuān (四川) ist bekannt für sein scharfes Essen, für seine abgeschlossene Lage vom Rest des Landes und für seine Nebel. „Die Hunde von Sichuan bellen, wenn sie die Sonne sehen“ (蜀犬吠日) heißt das Sprichwort. Damit soll ausgedrückt werden, dass dort die Sonne so selten scheint.


Táiwān (臺灣) wird keinesfalls als eigenständiger Staat anerkannt, sondern als 23. Provinz der Volksrepublik China angesehen.
Nach dem Ausschluss Nationalchinas aus der UN im Jahr 1971 hat die Republik China an politischem Gewicht verloren; derzeit unterhalten lediglich zwanzig Staaten diplomatische Beziehungen mit der Inselrepublik. Dennoch erhebt die Regierung von Taiwan weiterhin den Anspruch, eines Tages für ganz China zuständig zu sein.


Tiānjīn (天津 = himmlische Furt) liegt 137 km östlich von Peking. Die Industriestadt gilt seit alters als ein bedeutender Verkehrs- und Handelsknotenpunkt zwischen Meer und Peking.
Früher war die Stadt unter dem Namen Zhígū (直沽 = direkt kaufen und verkaufen) bekannt.  Tianjin heißt auch Shanghai des Nordens, woraus wir folgern, dass Shanghai, das Tianjin des Südens ist.


Der Potala-Palast (布达拉宫, Buddha-Berg), der Jahrhunderte lang das Zentrum der Macht in Tibet (西藏 Xīzàng) repräsentierte, hat seit der Flucht des letzten Dalai Lama im Jahr 1959 nur noch musealen Charakter.
Der über 100 Meter hohe Komplex, dessen Gebäude mit bis zu 13 Stockwerken sich nach oben verjüngen, wirkt wie aus dem Fels gewachsen.


Die Nähe der Provinz Yúnnán (雲南) zu Südostasien sorgt für vielfältige Wechselbeziehungen. Durch diese Nachbarschaft gilt das Gebiet der Pekinger Führung als politisch brisante Region.
17 Zahlen mäßig in die Waage fallende nationale Minderheiten leben in Yunnan. So unterschiedlich ihre Herkunft auch sein mag, eines haben alle Stämme gemeinsam: Die politischen Ländergrenzen der Region bestehen für sie lediglich auf Papier.


Xīnjiāng (新疆) ist vier Zeitzonen von Peking entfernt. Doch offiziell gilt auch hier noch die Pekinger Zeit. So weit die Theorie.
In Behörden wird diese Vorschrift beachtet, aber die einheimischen verwenden eine inoffizielle Xinjiang-Zeit, die zwei Stunden nach der offiziellen Zeit liegt.
Xinjiang ist eine der Regionen, in der es Unabhängigkeitsbewegungen gibt. Die Regierung versucht dies durch Zuwanderung von Han-Chinesen zu unterbinden.


Zhèjiāng(浙江)
Einem Spruch zu Folge gibt es „oben den Himmel, unten Suzhou und Hangzhou“ (上有天堂下有苏杭). Das ist auch der Grund weshalb Hangzhou (mit Guilin) so sehr von chinesischen Touristen überlaufen ist. Sie alle wollen am berühmten Westsee (西湖, Xīhú), flanieren oder sich darüber rudern lassen.
Weniger bekannt ist, dass Hangzhou während der Mongolen-Zeit unter dem Namen Xíngzài (行在,  Qinsai) die größte Stadt der Welt war.


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