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06. Dezember 2012

Kawabata Yasunari

川端康成 Kawabata Yasunari (Familienname: Kawabata)
1899 – 1972

„Nach vielen Auszeichnungen im eigenen Land erhält Yasunari Kawabata als erster japanischer Schriftsteller 1968 den Nobelpreis für Literatur.
Vier Jahre später, am 16. April 1972, begeht Kawabata in seinem Arbeitszimmer Selbstmord. Auf seinem Tisch befindet sich ein Gedicht der japanischen Dichterin Kanoko Okamoto: „Wuchs auch tiefer Jahr um Jahr die Trauer noch, war es doch um so herrlicher ein Leben...“

(http://www.lettern.de/spkawa.htm; Till Weingärtner)
伊豆の踊子 雪国
Izu no odoriko Yukiguni
Die Tänzerin von Izu Schneeland
Diese Erzählung gilt als Kawabatas großer Durchbruch, ist aber kurz Während eines einsamen Herbstspazierganges auf der japanischen Halbinsel Izu begegnet ein 20-jähriger Gymnasiast einer umherziehenden Musikantentruppe, die für Almosen in Gasthäusern auftritt. Kawabatas Schneeland liegt jenseits hoher Berge. Shimamura, ein Müßiggänger aus Tokyo, fährt mit dem Zug zu einem der dortigen Kurorte, wo er Komako, eine Geisha, trifft, deren Eigenwilligkeit und Schönheit ihn fesseln.
山の音 千羽鶴
Yama no oto Senbazuru
Ein Kirschbaum im Winter Tausend Kraniche
1954 erschien „Das Dröhnen des Berges“ (in der deutschen Übersetzung Ein Kirschbaum im Winter), das von der Liebe des alten Shingos zu seiner jungen Schwiegertochter, und den schlechter werdenden Beziehungen zu seinen eigenen Kindern erzählt. Bei einer Teezeremonie, die von Chikako, einer alternden Geisha und ehemaligen Geliebten seines Vaters, arrangiert wird, lernt Kikuji zwei schöne Mädchen kennen. Mit der einen möchte ihn die Geisha verheiraten, die andere ist die Tochter einer verführerischen Frau Oota, die auch eine Geliebte seines Vater war.
 
chinesische Schriftsteller
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japanische Schriftsteller
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sonstige Schriftsteller
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