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05. Dezember 2012

Ibaraki

茨城 Ibaraki

茨城県 Ibaraki-ken (Ibaraki + Präfektur)
6.096 km²
2,9 Millionen Einwohner
387 Einwohner pro km²
Hauptstadt: Mito (茨城)

ibaraki

Die Präfektur Ibaraki ist wenig anziehend. Früher war sie für ihre Bergwerke und ihre kriegerischen Bewohner bekannt. Heute ist Ibaraki ein industrialisierter Küstenstreifen mit ausgedehnten Hafenanlagen und der angeblich größten Ölraffinerie der Welt, mit Japans Kernenergie-Forschungsinstitut und Kernkraftwerken bei dem Dorf Tokai (東海).

ibarakiflag


 
  水戸
Mito
Emblem der Präfektur ist eine stark stilisierte Darstellung einer Rosenknospe, der Präfekturblume. Der Verwaltungssitz Mito wurde 1609 zur Burgstadt für den Sohn des Shōgun Tokugawa Ieyasu (徳川 家康), eines der Drei Einiger Japans. Der Art Tower Mito (水戸芸術館) wurde für die Hundertjahrfeier zur Stadterhebung geplant (1990) und ist deshalb genau 100 Meter hoch.
(Foto: Wikimedia)
偕楽園
Kairaku-en
合気道
Aikidō
Der Kairaku-en in Mito ist einer der Drei berühmten Gärten Japans (三名園 Sanmeien). Gegründet wurde der Garten im Jahr 1841. Da der Begründer des Gartens ein Pflaumenbaum-Liebhaber war, besitzt der Park im Vergleich zu den anderen berühmten Gärten einen großen Pflaumenhain.
(Foto: Wikimedia)
Nach seinem Kriegseinsatz entwickelte sich der Große Lehrer (大先生 Ō Sensei) Ueshiba Morihei (植芝盛平, 1883-1969zu einem friedfertigen Menschen. Er sah die im Aikidō (=  Weg der Harmonie im Zusammenspiel mit Energie) enthaltene Harmonie und Liebe als ein Mittel, die Menschen der Welt zu vereinen.
(Foto: Wikimedia)
霞ヶ浦
Kasumigaura
鹿島神宮
Kashima-jinja
Der Kasumigaura-See ist der zweitgrößte Binnensee Japans. Er war ursprünglich eine Meeresbucht, die durch Ablagerungen von Flüssen vom Meer abgeschnitten wurde. Der See ist nicht gerade eine Attraktion, denn wegen seiner Lage in der Ebene nahe der Hauptstadt wurde er schon früh durch Industrie in Mitleidenschaft gezogen.
(Foto: Wikimedia)
Die Gottheit des Kashima-Schreins war für ihre Fähigkeit berühmt, Erdbeben zu kontrollieren. Heute zeugt davon ein Felsen, der in einem Seitenschrein verehrt wird. Diesen Felsen, der angeblich tief ins Erdreich hinunterragt, soll der Kashima-Kami auf den Kopf eines unterirdischen Riesenwelses (ō-namazu) gedrückt haben, damit dieser kein Erdbeben verursache.
(Foto: Wikimedia)
 
 
徳川
Tokugawa
つくば
Tsukuba 
Die Shōgun-Dynastie der Tokugawa beherrschten das Gebiet um Mito. Ihr Wappen (紋 mon) zeigt drei Haselwurz-Blätter in einem Kreis, was der Fußballclub Mito Hollyhock (水戸ホーリーホック Mito Hōrīhokku) für sein Logo übernommen hat.
(Foto: Wikimedia)
In Tsukuba  steht eine Retortenstadt für Akademiker, die 1985 Schauplatz einer Weltausstellung war. Die Stadt wurde in den 1960er Jahren als Stadt der Wissenschaft“ geplant und ab 1970 aufgebaut. Es gibt hier zwei Universitäten, über 50 staatliche und private Forschungsinstitute.
(Foto: Wikimedia)

 

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