• Herzlich willkommen am Ostasieninstitut!
    Herzlich willkommen am Ostasieninstitut!
  • Schwerpunkt Korea
    Schwerpunkt Korea
  • Schwerpunkt China
    Schwerpunkt China
  • Schwerpunkt Japan
    Schwerpunkt Japan

Institutsleitung
Prof. Dr. Frank Rövekamp

Stellvertr. Leitung / Studienberatung
Christine Liew, M.Litt.
0621-5203-423

Sekretariat
Conny Scheurer
0621-5203-410

_______________________

pdf» Information in English (pdf)
pdf» Partner Universities (pdf)

20. Oktober 2013

Arhat

羅漢 luóhàn
阿羅漢 āluóhàn
尊者 zūnzhě („der Würdige“)
羅漢 rakan
अर्हत्  arhat (Sanskrit: „der Würdige“)

500 Arhats in Shanghai
Im Buddhismus gibt es den Mythos von 500 Arhats (五百羅漢 wǔbǎi luó​hàn), die dem historischen Buddha gedient haben und bis zum Erscheinen des nächsten Buddhas in der Welt bleiben. Zu den 500 Arhats wird übrigens auch der China-Reisende Marco Polo gezählt.
(Foto: Wikimedia)

 

Ein Arhat ist ein buddhistischer Heiliger, der Gier, Hass und Verblendung abgelegt hat und durch das Erreichen des Nirwana nicht mehr wiedergeboren wird.

Der entscheidende Unterschied zwischen einem Arhat und einem Bodhisattva (बोधिसत्त्व) ist es, dass ein Arhat den letzten Schritt in das Nirwana nicht freiwillig aufschiebt, um den anderen Wesen aus dem Leiden zu helfen. Der Grund dafür ist aber nicht etwa Egoismus, sondern die Überzeugung, dass dies nicht möglich ist. Jedes Wesen ist für seine Handlungen selbst verantwortlich, eine Übertragung von Verdiensten gibt es nicht.

Die frühe Überlieferung kannte vier Stufen auf dem Weg zum Nirvana: den „in den Strom Eingetretenen", der nur noch siebenmal wiedergeboren wird; den „Einmal-Wiederkehrenden", der das Nirvana in der nächsten Wiedergeburt erreichen wird; den „Nicht-Wiederkehrenden", der nicht zurückkehren wird; und den Arhat, der schon den Kreislauf der Wiedergeburten verlassen hat.

Im Jahr 891 erschienen die sechzehn Luóhàn dem chinesischen Mönchsmaler Guànxiū (貫休) im Traum, der sie dann entsprechend der Reihenfolge dieser Erscheinung malte. Der Kaiser ließ Kopien herstellen und im Land verbreiten.

Guànxiū legte Wert darauf, die Arhats mit ihren menschlichen Schwächen darzustellen. Ein anderer Maler stellte 1004 dazu fest, dass diese 16 Arhats wie Barbaren und Inder erschienen. Gefragt, warum er sie so gemalt hatte, anwortete Guànxiū, dass er sie so in seinem Traum gesehen hätte. Das fanden alle erstaunlich.

Zu den Neuerungen Guànxiūs zählte aber auch die  Positionierung der Arhats in der freien Natur, eigentlich ein Merkmal taoistischer Unsterblicher.

貫休: 十六羅漢
Guànxiū: Shí​liù Luóhàn
Guànxiū: 16 Arhat
(Quelle: guohua.findart.com.cn)

 

Die achtzehn Arhats

Nach seinem Tod soll Buddha Shakyamuni vier Schüler beauftragt haben, in der Welt zu bleiben, um seine Lehre weiterzuführen bis der nächste Buddha in die Welt käme. Später wurden daraus 16 Arhats (十六羅漢 Shí​liù Luóhàn). Diese Liste erweiterte der Qing-Kaiser Qiánlóng (乾隆) um zwei weitere, chinesische Arhats zu 18 Arhats (十八羅漢 Shíbā Luóhàn).

Alle Arhats haben Beinamen, denn Bīndùluó Báluóduòshé ist selbst für Chinesen nicht einfach auszusprechen. Und so werden die Arhats meist nach ihren Attributen benannt.

Luohan-hirsch

Pindolabharadrāja,
賓度羅跋羅墮闍尊者 Bīndùluó Báluóduòshé Zūnzhě

Der Hirsch-reitende Luóhàn
騎鹿羅漢 Qílù Luóhàn

Pindola war ein einflussreicher Edelmann, der in einem früheren Leben Böses getan hatte und dafür lange Zeit im Fegefeuer verbringen musste, wo er nur Steine essen durfte. Deshalb war er - trotz seiner hohen Geburt -  abgemagert. Er wurde zu einem Schüler Buddhas und verbrachte viel Zeit im Wald bei den Tieren, die ihn gern hatten. Eines Tages kehrte er auf einem Hirsch reitend zu dem Palast zurück, in dem er gedient hatte, und überzeugte den König, auf seinen Thron zu verzichten und ihm zu folgen.

 Luohan-freude

Kanakavatsa
迦諾迦伐蹉尊者 Jiānuòjiā Fácuō Zūnzhě

Der freudige Luóhàn
喜慶羅漢 Xǐqìng Luóhàn

Kanakavatsa war ein gewandter Redner und erwähnte, der sich in allen Lehrmeinungen zurecht fand. Sein umfassendes Wissen erlaubte es ihm, Wahres vom Falschen zu unterscheiden. Das ermöglichte es ihm, in Frieden zu leben. Da er darüber hinaus auch noch Weisheit von Narrentum unterscheiden konnte, konnte er in Freude leben. 

 Luohan-almosen

 

Kanakabharadrāja
迦諾迦跋釐堕闍尊者 Jiānuòjiā Bálíduòshé Zūnzhě

Der Reisschüssel-hochhebende Luóhàn
舉缽羅漢 Jǔbō Luóhàn

Kanakabharadrāja war - wie andere Buddha-Schüler - ein Bettler. Aber er hatte seine eigene Bettelmethode. Er bat nie um Almosen, sondern hob seine Bettelschale hoch über sein Haupt und fing an zu singen. Nach einiger Zeit waren die Leute seines Singens überdrüssig und gaben ihm etwas zu essen, um ihn loszuwerden. Andere hingegen spendeten, weil sie an seiner Stimme erkannten, dass er wirklich ein Heiliger war. Er symbolisiert die Entgegennahme von Geschenken.

Luohan-pagode

Subinda / Nandimitra
(蘇頻陀尊者 Sūpíntuó Zūnzhě)

Der Pagoden-Luóhàn
托塔羅漢 Tuōda Luóhàn

Subinda (蘇頻陀 Sūpíntuó) kam, als Buddha schon im Sterben lag und wurde von dessen Schülern immer wieder abgewiesen. Aber Subinda war so außergewöhnlich hartnäckig, dass ihn die Schüler letztlich doch zu Buddha ließen. So wurde er der letzte Schüler Buddhas. Er hält eine Pagode in der Hand zur Erinnerung daran, dass die Pagode in China eingeführt wurde.

 Luohan-meditierend

 

Nakula / Pakula
諾距羅尊者 Nuòjùluó Zūnzhě

Der meditierende Luóhàn
靜座羅漢 Jìngzuò Luóhàn

Nakula war ein großer und kräftiger Krieger, der jeden besiegte, mit dem er kämpfte. Aber er wurde des Kämpfens überdrüssig, denn er stellte fest, dass er einem Menschen leicht das Leben nehmen konnte, aber niemandem das Leben wieder geben konnte. Nach langem Überlegen entdeckte er Buddhas Lehre und er fand, dass Töten eine unheilvolle Einmischung in das Leben anderer Menschen sei. So schloss er sich den anderen Buddha-Anhängern an und saß mit ihnen meditierend. Das war an sich nichts Ungewöhnliches, aber einen muskelbepackten Krieger bei den schmächtigen Asketen zu sehen, war doch ein seltsamer Anblick. Deshalb gilt Nakula als der meditierende Arhat.

Luohan-flussquerend

Bhadra
跋陀羅尊者 Bátuóluó Zūnzhě

Der Flüsse-überquerende Luóhàn
過江羅漢 Guojiāng Luóhàn

Bhadra diente Buddha in seinem Palast als dieser noch der Prinz Siddhārtha (सिद्धार्थ) war. Sein Name war Bhadra, weil er unter dem Tugendbaum Bhadra geboren wurde. Nachdem er ein Schüler Buddhas geworden war, verbreitete der voller Begeisterung die Lehre von der Vermeidung des Leiden im Osten Indiens. Er überquerte dabei mühelos Flüsse und Ströme, indem er mit seinem Rosenkranz meditierte.

 

 Luohan-elefant

Kālika
迦理迦尊者 Jiālǐjiā Zūnzhě

Der Elefanten-reitende Luóhàn
騎象羅漢 Qíxiàng Luóhàn

Kālika war ein  Mahut (महौत), ein Elefantenführer, der mit seinen Arbeitselefanten freundlich umging, weshalb diese auch gerne seinen Anweisungen folgten. Er wird manchmal auch als Staubkehrer dargestellt. Wie kommt das zusammen? Nun, der Verstand wird durch einen Elefanten symbolisiert, der gezähmt werden muss. Der Verstand aber ist staubig und muss gesäubert werden.

Luohan-loewe

Vajraputra
伐闍羅弗多尊者 Fáshéluófúduō Zūnzhě

Der Luóhàn mit dem lachenden Löwen
笑獅羅漢 Xiàoshī Luóhàn

Vajraputra war ein hervorragender Jäger, der so manches Tier erlegte, damit andere dessen Fleisch essen oder dessen Fell oder Knochen verarbeiten konnten. Aber Vajraputra bekam Gewissensbisse und überlegte sich, wie ihm wohl zumute wäre, wenn andere ihn jagen würden, um sein Fleisch zu essen. Da hörte er von Buddha und wurde mit Freude sein Schüler. Als die Tiere des Waldes mitbekamen, dass sie von ihm nichts mehr zu befürchten hatten, kamen sie zu Vajraputra, um sich für seine Entscheidung zu bedanken und ihre Hoffnung auszudrücken, dass auch andere Jäger seinem Beispiel folgen würden. Zwei Löwenjunge kamen oft, wenn Vajraputra im Wald meditierte, spielten um ihn herum und wurden seine ständigen Begleiter. Deshalb wird er meist mit mindestens einem Löwenbaby dargestellt.

 Luohan-herz

Jivaka / Gobaka
戌博迦尊者 Xūbójiā Zūnzhě

Der Luóhàn mit dem offenen Herzen
開心羅漢 Kāixīn Luóhàn

Gobaka (戌博迦 Shùbójiā) war der Kronprinz eines kleinen Landes, wollte aber nicht König warden, sondern Buddha nachfolgen, um die Erleuchtung zu finden. Sein jüngerer Bruder hingegen wollte König werden und plante einen Putsch. Als Gobaka davon Wind bekam, rief er seinen jüngeren Bruder zu sich und erklärte ihm, dass er keinen Wunsch hegte, König zu werden. Doch der jüngere Bruder glaubte ihm nicht und hielt das Ganze für eine List. Da öffnete Gobaka sein Gewand und zeigte, dass das Gesicht Buddhas auf seiner Brust prangte, denn sein Herz hatte bereits Buddha-Natur.

Luohan-haende

Panthaka
半托迦尊者 Bàntuōjiā Zūnzhě

Der Luóhàn mit den erhobenen Händen
探手羅漢 Tànshǒu Luóhàn

Panthaka (半托迦 Bàntuōjiā) und sein jüngerer Zwillingsbruder Cudapanthaka wurden am Wegrand geboren und hatten deshalb die Beinamen Großer-am-Wegrand-Geborener (Dà Lùbiànshēng 大路邊生) und Kleiner-am-Wegrand-Geborener (Xiǎo Lùbiànshēng 小路邊生). Panthaka wurde groß, seine Arme wurden aber noch größer. Er wurde sehr klug und bekam die magische Fähigkeit, seine Arme so lang zu machen, wie er es gerade brauchte. So konnte er mühelos Äpfel vom Baumwipfel pflücken oder Vögel im Flug ergreifen.

 Luohan-nahdenkend

Rāhula
羅怙羅尊者 Luóhùluó Zūnzhě

Der nachdenkende Luóhàn
沉思羅漢 Chénsāi Luóhàn

Prinz Siddhārtha (सिद्धार्थ), der spätere Buddha hatte einen Sohn, namens Rāhula, der geboren wurde als er gerade über all die Hindernisse nachdachte, die sich ihm in den Weg stellten. Als ihn ein Diener fragte, wie das Kind denn heißen sollte, murmelte er nur „Hindernisse, Hindernisse“ (Rāhula, Rāhula). So bekam der Junge diesen wenig schmeichelhaften Namen.
Einer anderen Überlieferung zufolge wurde Rāhula während einer Sonnenfinsternis geboren und da Sonnenfinsternisse zyklisch auftreten, bedeutet das, dass Rāhula als Sohn eines jeden Buddhas wiedergeboren würde.
Als Rāhula erwachsen war, suchte er - wie sein Vater – nach Erleuchtung. Skeptisch gegenüber seinem Vater schloss er sich erst andren Meistern an, aber am Ende kam er zu der Einsicht, dass der Weg seines Vaters der richtige war. 

Luohan-ohrkratzend

Nāgasena
那迦犀那尊者 Nājiāxīnā Zūnzhě

Der Ohr-kratzende Luóhàn
挖耳羅漢 Wāěr Luóhàn

Manche Leute glauben, dass Nāgasena deshalb sein Ohr kratze, um die Gebete der Gläubigen besser hören zu können. Andere wiederum sind der Ansicht, dass Nāgasena sich von der Verschmutzung der Sinne befreie. Da aber Nāgasena besonders beliebt ist, spricht mehr für die erste Version.

 Luohan-jutesack

Angaja
因揭陀尊者 Yīnjiētuó Zūnzhě

Der Jutesack-Luóhàn 
布袋羅漢 Bùdài Luóhàn

Während der Zeit der Fünf Dynastien (907 - 960) gab es den unglaublich dicken Mönch Qìcǐ (契此), der wegen seiner jovialen Art – vor allem Kindern gegenüber - beim Volk sehr beliebt war. Er trug immer einen Jutesack mit sich, aus dem er – wie ein fernöstlicher Nikolaus – Geschenke verteilte.
Manche glauben, dass Qìcǐ der Maitreya (मैत्रेय, Mílèfó 弥勒佛), der Buddha der Zukunft sei. Deshalb finden sich viele Statuen des lachenden Dickbauch-Buddhas in Tempeln, Läden und Restaurants.

Luohan-banane

Vanavāsa
伐那婆斯尊者 Fánāpósī Zūnzhě

Der Bananen-Luóhàn
芭蕉羅漢 Bājiāo Luóhàn

Als Vanavāsa geboren wurde prasselte heftiger Regen auf die Bananenstauden um das Haus herum. Das Geräusch hörte sich an wie „vanavassa, vanvassa“. So bekam das Neugeborene den sinnigen Namen Vanavāsa, was das Sanskrit-Wort für „Regen“ oder „Banane“ sein soll.
Wie dem auch gewesen sein mag, Vanavāsa meditierte gern im Schatten von Bananenstauden und verdiente sich damit seinen Namen. Er machte viele andere Sachen, aber es sind allein die Bananen, womit Vanavāsa in Verbindung gebracht wird.

 Luohan-augenbraue

Ajita
阿氏多尊者 āshìduō Zūnzhě

Der Luóhàn mit den langen Augenbrauen
长眉羅漢 Chángméi Luóhàn

Die langen Augenbrauen gelten als Symbol für ein langes Leben. Ajita war in einem früheren Leben ein Mönch, der nach Erleuchtung strebte, sie aber versäumte. Er hing so lange am Leben, um dieses Ziel zu erreichen, dass am Schluss nur seine beiden überlangen Augenbrauen übrig blieben.

Luohan-tuersteher

Cudapanthaka
注茶半托迦尊者 Zhùchá Bàntuōjiā Zūnzhě

Der Türwächter-Luóhàn
看門羅漢 Kānmén Luóhàn

Panthakas jüngerer Zwillingsbruder Cudapanthaka hatte nichts von seinen Fähigkeiten, aber die beiden sorgten gemeinsam für ihre verwitwete Mutter. Als die Mutter starb wurden die beiden Mönche. Cudapanthaka war weniger geeignet für das kontemplative Leben, so übernahm er die körperlichen Arbeiten im Kloster, bewirtetet Gäste und servierte ihnen Tee. Deshalb hatte er auch den Beinamen Tee-servierender Panthaka (注茶半托迦 Zhùchá Bàntuō-jiā). Seine Haupttätigkeit war aber die eines Türwächters.

 Luohan-drachenbaendiger

Nantimitolo
慶友尊者 Qìngyǒu Zūnzhě

Der Drachen-zähmende Luóhàn
降龍羅漢 Xiánglóng Luóhàn

Nantimitolo (慶友 Qìngyǒu) ist einer der beiden Arhats, die der Mandschu-Kaiser Qiánlóng (乾隆) hinzufügen ließ. Qìngyǒu war mit allen Wahrheiten Buddhas vertraut und hatte deshalb vor nichts in der Welt Angst. Da hörte er von einem bösen Drachen (恶龍 èlóng), der das Volk heimsuchte. Qìngyǒu ging dem Drachen furchtlos entgegen und bezwang ihn nach heftigem Kampf. Dadurch kam der Drache zu der Einsicht, dass es zwecklos sei, mit jemandem zu kämpfen, der Buddhas Lehre verinnerlicht hat.
Der Drachen steht für den schöpferischen Geist.

luohan-tigerbaendiger

Pindola
(賓頭廬尊者 Bīntóulú Zūnzhě

Der Tiger-zähmende Luóhàn
伏虎羅漢 Fúhǔ Luóhàn

Pindola (賓頭廬 Bīntóulú) ist einer der beiden Arhats, die der Mandschu-Kaiser Qiánlóng (乾隆) hinzufügen ließ. Legenden schreiben ihm eine besondere Fähigkeit zu, potenzielle Wohltäter zu großzügigen Spenden anzuregen.
Die berühmteste Schwäche Pindolas offenbart seine Stärken: Er beeindruckt nämlich durch Zurschaustellung magischer Künste. Ein derartige  Effekthascherei ist dem Buddha jedoch gar nicht recht. In einer Geschichte schleppt Pindola einen ganzen Berg mit sich, weil er darin eine Nadel hat stecken lassen, die noch durch einen Faden mit seinem Gewand verbunden ist. Als er den Berg an seinen Platz zurückschleudert, verursacht er dadurch die Fehlgeburt einer zufälligen Zeugin. Aus diesen Geschichten erklärt sich das Mönchsgebot, übersinnliche Fähigkeiten nicht vor Laien zur Schau zu stellen.
Der Tiger steht für die Sinnlichkeit, die es zu überwinden gilt.

 

Wikipedia: The Eighteen Arhats
Universität Wien: Die Sechzehn Arhats  
Rigpawiki: Sixteen Arhats
  

buddhistische Schlüsselbegriffe
Amitabha अमिताभ - Arhat अर्हत् - Bodhidharma बोधिधमृ - Bodhisattva बोधिसत्त्व - Bonze 坊主 - Buddha बुद्ध - Buddhismus 佛教 - Daibutsu 大仏 - Dalai Lama ཏཱ་ལའི་བླ་མ་ - Dickbauch-Buddha 笑佛 - Drei Religionen 三教 - Jadebuddha-Tempel 玉佛禅寺 - Jizo 地藏 - Kannon 観音 - Lama 喇嘛, Лам, བླ་མ - Maitreya मैत्रेय - Mandala मण्डल - Mudra मुद्रा - Om mani padme hum ॐ मणिपद्मे हूँ - Pagode 塔 - Pantschen Lama པན་ཆེན་བླ་མ་ - Reines Land 净土 - Sutra सूत्र - Zehn Ochsenbilder 十牛圖 - Zen ध्यान - Zengarten 枯山水
 

logo

Ostasienlexikon
A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - K - L - M - N
- O - P - Q - R - S - T - U - V - W - X - Y - Z

 

Über uns

Den Kern des Instituts bilden 15 ständige Mitarbeiter. weiterlesen ...

Studium

Das Studium schließt nach acht Semestern mit dem Bachelor of Science ab. weiterlesen ...

Publikationen

Veröffentlichungen und Forschungsbeiträge aus dem Institut  weiterlesen ...

Wort des Tages

Aktuelle chinesische oder japanische Begriffe weiterlesen...

Ostasienlexikon

Schlüsselwörter aus China, Japan, Korea, Mongolei, Hongkong, Macau und Taiwan weiterlesen...

Sprichwörter

„Es gibt da ein chinesisches Sprichwort …“ – Wer kennt sie nicht, diese Einleitung? weiterlesen...