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Institutsleitung
Prof. Dr. Frank Rövekamp

Stellvertr. Leitung / Studienberatung
Christine Liew, M.Litt.
0621-5203-423

Sekretariat
Conny Scheurer
0621-5203-410

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Wir begrüßen unsere neue Dozentin für Koreastudien, Frau Shiny Park.

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11. September 2009

Berichte vom Auslandsjahr

Asahi

„Die anfängliche Betreuung der Universität war sehr gut. Die Abholung und Einführung in der Universität und das sorgfältige Vorbereiten der Unterlagen für das Visum haben den Start erleichtert.

Man muss im Unterricht viel sprechen, seine Meinung sagen und auch kleinere Vorträge halten, was ich sehr gut finde und mir geholfen hat, freier auf Japanisch zu sprechen.

Es gibt also viel Natur, Möglichkeiten zu wandern und gemütlich Fahrrad zu fahren. Mir hat es dort gefallen. Man hat die Chance, das japanische Landleben kennen zu lernen, die Menschen sind freundlich und sprechen einen auch mal an, obwohl man Ausländer ist. Man kann dort auch noch sehr schön das traditionelle Japan fühlen und sehen. Es gibt viele traditionelle Häuser, Gärten und kleine Schreine.

Ich bin mehrmals mit dem Fahrrad oder mit der Bahn ein Stück in die Berge gefahren, um zu wandern. Es gibt wunderschöne Bambuswälder bei Sekigahara und einige schöne Berge zum Besteigen.“ (Anja Tiedemann,  2013 -  2014)

Morioka

„Wer einmal dem Großstadtgetümmel von Tōkyō entfliehen möchte, der sollte einen Ausflug nach Morioka machen, denn dort gibt es sehr viel Natur und gute Möglichkeiten zum Entspannen (z.B. Onsen in der Umgebung).
Unser Pensionsleiter machte uns mit  Yasuhiro Yamazaki, kurz: Hiro, bekannt, der in Morioka Grundschülern Englisch beibringt. Hiro ist ein älterer Japaner, der einige Zeit in den USA verbracht hat und mit dem wir uns einmal pro Woche zum Kaffee und Reden trafen. Er ist so etwas wie ein Guide gewesen, der uns viele Sachen in Morioka gezeigt hat und außerdem auch ein hilfsbereiter Mensch und Freund. Im Winter habe ich mit ihm und seinen Freunden einen Ski-Ausflug in ein berühmtes Skigebiet im Norden gemacht.

Alles in allem sei gesagt, das der Aufenthalt mit anschließendem Praktikum in Morioka durchaus viel Potential besitzt, denn privaten Japanischunterricht und eine Praktikumsmöglichkeit in Japan findet man nicht überall so leicht.“ (Christian Reiter; 2013 - 2014)

Taipei

„Die Menschen in Taiwan sind überaus freundlich und versuchen stets, zu helfen. […]  und so durfte ich ein wunderbares und sehr erfahrungsreiches Jahr in der Hauptstadt Taiwans Taipei an der National Taiwan University (NTU) verbringen.

Der Unicampus ist wunderschön, da es überall sehr grün ist und das Gelände von unzähligen Palmen gesäumt ist. Dazu gibt es auch zwei kleine Parks, in denen man herrlich verweilen kann.
Das Wohnheim ist ziemlich neu und das merkt man auch. Es ist alles sehr sauber und wirklich gemütlich.

Die Landschaft Taiwans ist atemberaubend schön; neben tropischer Vegetation gibt es unzählige Berge und wunderschöne Strände. Die Taiwanesen sind sehr freundliche Menschen, die immer bemüht sind, anderen zu helfen.“ (Natascha Mattern, 2013 – 2014)

Tianjin

„Der erste Tag der Vorlesung beginnt mit einer Willkommenszeremonie, bei der man die Lehrer und Klassenkameraden kennenlernt und mit diesen danach in das Klassenzimmer geht.

Tianjin ist zwar nicht die schönste Stadt in China, aber aufgrund der Nähe zu Beijing und der niedrigeren Kosten empfehlenswert. Es gibt sehr viele Austauschstudenten aus der ganzen Welt, so fühlt man sich nie wirklich alleine und kann sich immer mit anderen austauschen und gleichzeitig andere Kulturen kennen lernen. Da in Tianjin kaum jemand chinesisch spricht, kann man das Gelernte in der Uni auch gut im Alltag anwenden. Die Universität und auch die Lehrer haben einen guten Eindruck hinterlassen.“ (Isabel Silvestri, 2013 – 2014)

Waseda

„Ab dem ersten Tag an der Waseda wurde ganz schnell klar, dass alles hervorragend durchorganisiert und reibungslos ablaufen würde. Denn nach den ersten drei Tagen, die für mich und die anderen 300 Neuankömmlinge aus Orientierungsveranstaltungen bestanden, standen keine Fragen offen und man wusste, was als nächstes erledigt werden muss. Wer sich also Sorgen um Dinge wie Versicherung, Kontoeröffnung oder Arbeitserlaubnis macht, ist an der Waseda in guten Händen.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass mein Jahr in Tokyo an der Waseda hervorragend war und ich sofort wieder hingehen würde. Deshalb kann ich es nur jedem ans Herzen legen, der keine Scheu vor dem lauten Tokyo und vor Menschen verschiedenster Nationen an der Waseda hat, es auch zu versuchen.“ (Lennart Jedele, 2013 – 2014)

Xiamen

„Ein Jahr China, ein Jahr voller neuer Erfahrungen und Erlebnisse, ein Jahr, das meine weitere Zukunft prägen wird.

Doch so sehr man glaubt sich nicht daran gewöhnen zu können, so lebt man sich hier im Nu ein und fängt an das Leben in China zu genießen, zu lieben. In keinem anderen Land habe ich bisher so gastfreundliche Menschen kennengelernt. Die Vielfalt des Landes beeindruckt mich immer wieder aufs Neue.

Seit dem Wintersemester 2013/14 gibt es einen neuen Campus, auf dem die Auslandsstudenten mit ein paar Chinesen studieren. Der Xiang’An Campus ist unglaublich schön, mit vielen Pflanzen, einem See und beeindruckt allem voran durch die majestätische Architektur.

Die Lehrer sind sowohl engagiert, als auch kompetent und sprechen gutes Hochchinesisch.

Ich möchte jedem dringend empfehlen, alle freien Tage zu nutzen um das Land zu bereisen. Jedes Erlebnis, selbst unangenehme, werden euch immer in Erinnerung bleiben und letztlich eine Bereicherung sein.

Ein Auslandsjahr ist eine Herausforderung, der ich mich immer wieder aufs Neuste stellen würde. Ich habe in diesem Jahr sehr viel dazu gelernt, auch über mich selbst und kann nun mit Gewissheit sagen, dass dies nicht mein letzter China-Aufenthalt sein wird. In weiterer Zukunft hoffe ich, die Gelegenheit zu haben, eine China bezogene Tätigkeit ausüben zu können und noch mehr Erfahrungen zu sammeln.
Mein Studienziel, meine Chinesischkenntnisse zu vertiefen und mehr über die chinesische Kultur zu erfahren, habe ich in diesem Jahr gut realisieren können. Vor Ort eine Sprache zu lernen ist am sinnvollsten und bewirkt sehr große Fortschritte.“ (Vone Nantasone, 2013 – 2014)

 

 

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