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02. Juli 2013

Mathias Obst in Kiryu

Matthias-Obst-01

Legende: Mathias Obst bei der Produktion, Fan von Borussia Dortmund: ohne Kagawa ist schade!

Matthias-Obst-02

桐生タイムズ
Kiryū Times

国際的な仕事がしたい
Er möchte gerne international arbeiten

日本びいき、ドイツから来桐
Japan-Fan kommt aus Deutschland nach Kiryū

マティアス・オーブスト  夢を追いかけて
Mathias Obst folgt seinem Traum


Mathias Obst kam im April aus Deutschland und arbeitet in der Stadt Kiryū (来桐). Er ist verantwortlich für das internationale Geschäft der Firma Ryūei (柳栄精工). Zwei Jahre nach der großen Erdbebenkatastrophe von 2011 noch einmal nach Japan zu gehen, machten seiner Mutter Sorgen. Aber er setzte seinen Willen durch.

赤城山
Akagi-san bei Kiryū
(Foto: Wikimedia)


Im März 2011 war er in Matsushima, wo er das Erdbeben erlebte und knapp mit dem Leben davonkam. Dort war er beeindruckt von der Disziplin der Japaner. Durch diese Erlebnisse konnte er seiner Mutter gut überzeugen, in Japan zu arbeiten.

Matthias Obst kommt aus Berlin, wo er mit 13 Jahren zwei Japaner kennenlernte, die in Deutschland ein Praktikum absolvierten und mit denen er in einer Band Musik machte. Dadurch wurde sein Interesse für Japan geweckt.

In den Sommerferien des Jahres 2007 kam er zum ersten Mal wieder nach Japan und traf die beiden dort wieder. Er besuchte Tōkyō und Kamakura und war fasziniert von der japanischen Kultur.

Dies war der Anlass für ihn, am Ostasieninstitut Ludwigshafen International Business Management mit Schwerpunkt Japan zu studieren. Sein Bachelor-Thema war die Firma Sony. Die Studierenden des Ostasieninstituts sind verpflichtet, ein Jahr nach Japan zu gehen, sodass er im dritten Studienjahr nach Akita ging, wo er das Erdbeben erlebte.

Nach dem Auslandsstudium überlegte er, in Japan zu arbeiten. Da kam das Angebot der Firma Ryūei Seikō gerade recht. Im letzten Herbst besichtigte er die Firma und fand Gefallen an der familiären Atmosphäre.

Mathias Obst kann sehr gut Englisch und Japanisch. So ist er für deutsche Geschäftspartner als Dolmetscher tätig. In seiner Freizeit besucht er gerne heiße Quellen. Auch das japanische Essen schmeckt ihm gut. Er kann alles essen, selbst Nattō (納豆) schmeckt ihm gut. 

Nattō
(Foto: Wikimedia)


Mathias Obst möchte gerne mit Menschen in Kiryū in Kontakt kommen und wünscht, dass sie Deutschland verstehen und er Japan von innen kennenlernen kann. Er sieht sich selbst als Botschafter zwischen Kiryū und Deutschland.


 

1beben11perspektiven

Ein Beben - Elf Perspektiven

Leseprobe

Mathias Obst: Erinnerungen an das Tohoku-Erdbeben

 

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