| Kansai Gaidai University |
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There are no translations available. Berichte über die Kansai Gaidai University
"Kansai Gaidai ist eine private Universität, die sehr stark dem amerikanischen Universitätsstandard angepasst ist, welches sich nicht nur durch die hohe Anzahl amerikanischer Austauschstudenten bemerkbar macht. Die Universität selbst ist nicht nur optisch sehr imposant, auch die vielseitigen Angebote an Kursen, Sportclubs, und anderen außerschulischen Aktivitäten ist sehr umfangreich. "(Stephanie Cesak)
"Der Standort Hirakata und die unmittelbare Nähe zu Osaka waren einer der Hauptgründe für mich diese Universität zu wählen, da aller anderen Auswahlmöglichkeiten mehr abseits von größeren Städten lagen. Die Lage der Universität ist auch exzellent, da man in der Stadt selbst alles findet was man braucht zum Leben und da man nach Osaka mit dem Zug nur ungefähr 30 Minuten benötigt. Zur Stadt Hirakata ist zu sagen, dass sie mit 400 000 Einwohnern immer noch eine der kleineren Städte Japans ist und nicht zu vergleichen mit einer 400 000 Einwohner Stadt in Deutschland. Man hat eher das Gefühl in einer Kleinstadt zu wohnen. ... Die Kurse die wir belegen konnten unterteilten sich in zwei Abschnitte. Japanisch Kurse und Nachmittagskurse. Alle Japanisch Kurse waren morgen und unterteilt in „Reading and Writing" und „Speaking and Listening", wobei man „Reading and Writing" jeden Tag einstündig und „Speaking and Listening" 3-stündig pro Woche. Nachmittagskurse waren je Kurs 2-mal doppelstündig pro Woche.
Wie erwähnt unterteilte sich der Unterricht in die zwei Abschnitte RW und SL. RW beschäftigte sich hauptsächlich mit Kanjis und Texten, wobei auch eine Einführung in den Umgang mit Japanischen Word dazugehört. SL richtete seinen Fokus mehr auf die richtige Aussprache und der Unterricht wurde öfters mit Listening-Übungen, wie japanischen Fernsehsendungen, aufgelockert. Auch die Aufführung eines selbstgeschriebenen Sketch gehörte zu einen der Aufgaben, die wir zu bewältigen hatten. Man muss außerdem noch hinzufügen, das der Aufbau des Japanisch Unterrichts sehr schullisch gestaltet war, d.h. es gab viele Vokabel und Kanji Tests, Lektion-Tests und ein „Midterms Exam" und ein „Final Exam". Auch wenn sich die Stundenanzahl eher gering anhört, so muss man doch jeden Tag etwas für Japanisch und andere Kurse lernen, was sich besonders gegen Ende als sehr stressig herausstellen kann.
Nachmittags-Kurse
Alle Vorlesungen finden auf Englisch statt, je nach Fach ist ein relativ hohes Niveau an Englischkenntnissen gefragt. Zum Japanisch-Unterricht sei zu sagen, dass sich dieser auf einem sehr hohen Niveau mit einer konstanten Lernkurve befindet. So gibt es beispielsweise tägliche Tests über Vokabeln, Kanji und Grammatik. Lektionstest, Mid-Terms und Präsentationen runden die dauerhaft anhaltende Forderung an die Lernmotivation aufrecht. Mit den beiden, täglichen Kursen, Sprechen sowie Lesen und Schreiben wird gezielt Grammatik und Sprach-, sowie das Leseverständnis gelehrt. (Carsten Linke)
Der Japanischunterricht ist auf euch abgestimmt, da ihr ja am Anfang den Einstufungstest machen musstet. Der Unterricht ist gesplittet in Speaking und Reading & Writing. In beiden Kursen wurde ich Level 4 eingestuft. Die Unterricht ist nur auf Japanisch und der Inhalt bezieht sich auf den JLPT. Maximal 12 Studenten sind in einem Kurs. Noten gibt es auf alles Mögliche. Teilnahme am Unterricht, Anwesenheit, Vokabeltest (sind einmal die Woche), Hausaufgaben (jeden Tag). Die meiste Zeit war ich mit japanisch Lernen beschäftigt, vor allem Reading & Writing, also Kanji lernen stand an der Tagesordnung. Der Campus liegt in dem Ort Hirakata eine mittelgroße Stadt. Die Lage ist allerdings mehr als optimal. 20 Minuten vom HBF mit der Keihan-Linie ach Kyoto, einer der Städte Japans mit dem größten Kulturerbe und den schönsten Tempel, Schreinen und Sehenswürdigkeiten. (Christopher Lee Hütte) Dazu kamen noch die Nachmittags-Kurse, die von Psychologie bis Wirtschaft reichten. Ich finde es schön, dass es eine so große Auswahl an Kursen gibt. Bei meinem Studiengang liegt es natürlich nahe, einen wirtschaftlich ausgerichteten Kurs zu wählen, aber selbst da ist man gut bedient (obwohl man nicht immer den Kurs belegen kann, den man möchte, weil es einfach zu zeitlichen Überschneidungen kommt). Ich habe mich für eine Mischung aus Kultur und Wirtschaft entschieden. Einer der Kurse stellte sich zwar als sehr trocken heraus, dafür waren die anderen interessant. Wir haben in den kulturellen Kursen über verschiedene Themen diskutiert, von japanischem Essen über gesellschaftliche Probleme in Japan, bis hin zu internationalen Ehen und Unterhaltung, und jeder konnte sich einbringen. Ab und zu haben wir Themenbereiche, die uns interessierten, als Gruppe oder auch alleine erarbeitet und präsentiert. (Xenia Hartwig) "Kansai Gaidai spezialisiert sich (wie der Name schon verrät) auf Fremdsprachen. Es gibt sehr viele Auslandsstudenten und viele japanische Studenten, die sich auf ein Auslandsstudium vorbereiten oder schon abgeschlossen haben. Als Auslandsstudent nimmt man die Vorlesungen in einem Gebäude wahr, das CIE genannt wird – Center of International Education. Deswegen ist man räumlich ziemlich abgeschieden von den japanischen Studenten. Möchte man jedoch welche kennen lernen, bietet CIE sehr viele Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten, Kurse wie internationales Kochen, internationale Spiele, Ausflüge zu Tempeln oder nahe liegende Städte (Kyoto, Nara, Kobe) etc.
"Kansai Gaidai ist eine private Universität, die sehr stark dem amerikanischen Universitätsstandard angepasst ist, welches sich nicht nur durch die hohe Anzahl amerikanischer Austauschstudenten bemerkbar macht. Die Universität selbst ist nicht nur optisch sehr imposant, auch die vielseitigen Angebote an Kursen, Sportclubs, und anderen außerschulischen Aktivitäten ist sehr umfangreich. " (Stephanie Cesak)
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