Bewerberstruktur

Gerne teilen wir Ihnen einige Informationen über unsere Bewerberinnen und Bewerber 2017 mit.

Altersstruktur

Wie auch in all den Jahren zuvor ist die überwiegende Mehrheit der Bewerber/innen jünger als 25 Jahre, der Anteil derjenigen, die unter 20 Jahre alt sind, ist durch die verkürzte Schulzeit noch einmal angestiegen.

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Geschlechterverteilung

Der Anteil der Bewerberinnen hat in diesem Jahr erheblich zugenommen. In den Jahren zuvor lag er immer zwischen 48 und 52 Prozent.

 

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Schwerpunkt

Der Studienschwerpunkt Korea geht gerade in sein zweites Jahr und ist schon mit dem Studienschwerpunkt China gleichgezogen. Ins Auge fällt auf jedem Fall das große Interesse für den Studienschwerpunkt Japan. Das hat – wie die Auswertung der Fragebögen ergab – viel mit der japanischen Populärkultur (z.B.: Anime und Manga) zu tun. Gleiches gilt für den Schwerpunkt Korea (z.B.: K-Pop). Für die Wahl des Schwerpunkts China gaben hingegen meist ökonomische Gründe den Ausschlag (z.B.: Berufstätigkeit des Vaters in China, Praktikum, Schüleraustausch).

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Entfernung von Zuhause

Das Ostasieninstitut hat offensichtlich eine gewisse Strahlkraft, denn – wie in all den Jahren zuvor – hat nahezu die Hälfte der Bewerber/innen eine Anreise von mehr als 100 Kilometern hinter sich. Zum Teil wusste so Manche/r vorher gar nicht, wo Ludwigshafen überhaupt liegt (am Bodensee oder am Rhein?)

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In welchem Alter wurde das Interesse geweckt?

Das Interesse für die ostasiatischen Länder wurde meist um das 18. Lebensjahr geweckt. Es gab aber nicht wenige Bewerber, die sich schon im Grundschulalter vorm Fernen Osten faszinieren ließen. 

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Erster Kontakt mit dem Studiengang

Wie auch im letzten Jahr holten sich viele Bewerber/innen ihre ersten Informationen über den Studiengang hauptsächlich auf der Webseite des Ostasieninstituts und der Hochschule Ludwigshafen. Die Bedeutung von Studien-Suchmaschinen (z.B. studieren.de) hat aber enorm an Bedeutung gewonnen. Über die wenigen Bewerber/innen, die durch Instagram auf uns aufmerksam gemacht wurde, freuen wir uns aber dennoch, sind wir doch erst seit wenigen Monaten dort aktiv.

Aber nicht nur durch das Internet kommen Studieninteressierte zu uns. Dass mehr als die Hälfte durch Empfehlungen von Freunden und Bekannten zu uns kommen, sehen wir als Anerkennung. Nicht zu vernachlässigen ist der Einsatz von Mitarbeitern und Studierenden auf den Bildungs- und Berufsmessen „Sprungbrett“ und „Jobs for Future“, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz an zwei Wochenenden im Jahr ein Viertel der Bewerber/innen akquirierten.

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Sprachkenntnisse

Auch wenn keine Vorkenntnisse in Chinesisch, Japanisch oder Koreanisch erforderlich sind, haben zwischen 10 bis 20 Prozent der Bewerber/innen schon Sprachkenntnisse in Chinesisch (12 %), Japanisch (19 %) oder Koreanisch (11 %). Dabei reichen die Kenntnisse von einer Einführung in die jeweilige Schrift bis zu einer gewissen Sprechfertigkeit. 

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Erwartungen und Befürchtungen

Auf die Frage nach den Erwartungen und Befürchtungen haben sich folgende Punkte herauskristallisiert:

  • Ich hoffe auf eine Ausbildung, die sowohl den sprachlichen Aspekt als auch den wirtschaftlichen Aspekt ausgewogen vermittelt.
  • Ich erhoffe mir, dass mir während des Studiums die Kultur nähergebracht wird, sowie die Sprache, sodass ich eigenständig dort überleben könnte.
  • Ich würde es wertschätzen, in einem so ruhigen Umfeld zu studieren wie hier.
  • Ich befürchte, dass das Erlernen der Zeichenschrift sehr schwer sein wird.
  • Ich erwarte, fundierte wirtschaftliche und kulturelle Kenntnisse zu erlangen, habe aber Respekt vor dem Mathe-Anteil.
  • Ich habe Befürchtungen bezüglich des Auslandsjahres, da man selbstständig sein muss.